Kalkulation bei Kuppelproduktion

Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf
Kuppelproduktion liegt vor, wenn ein bestimmtes Produkt nicht hergestellt werden kann, ohne dass gleichzeitig aus dem gleichen Rohmaterial ein oder mehrere Produkte notwendigerweise miterzeugt werden.

Beispiele:

1. Kokerei: Neben Koks wird Gas, Teer und Benzol erzeugt.
2. Erdölprod.: Öl, Benzin, Gase
3. Tierhaltung: Fleisch, Milch
4. Kiesgrube: Rohkies, Kiessand
5. Hochofen: Roheisen, Gichtgas und Schlacke

Das kostenrechnerische Problem bei der Kuppelproduktion liegt in der Ermittlung der Herstellkosten der einzelnen Kuppelprodukte, weil die Verteilung der Herstellkosten nach dem Verursachungsprinzip nicht möglich ist.


In der Praxis werden deshalb so genannte Hilfsrechnungen angewandt.

Hilfsrechnungen:
  • Restwertrechnung
  • Marktwertrechnung
  • Verteilungsrechnung

Restwertrechnung

Die Restwertrechnung findet Anwendung, wenn der Produktionsprozess ein Hauptprodukt und mehrere Nebenprodukte hervorbringt.

Bei einem Produktionsprozess entstehen 1.000 kg des Hauptproduktes X, wobei die Herstellkosten des Produktionsprozesses sich auf insgesamt 10.000 € belaufen. Die Höhe der Zuschlagssätze belaufen sich auf 10 % im Verwaltungsbereich und 5 % im Vertriebsbereich. Das Hauptprodukt verursacht noch 3,00 € Sondereinzelkosten des Vertriebs.

Für die Nebenprodukte liegen folgende Angaben vor:

Produkt Menge in kg Bearbeitungskosten pro kg Marktpreis Preis minus Kosten Nettoerlös
A 100,00 0,50 5,50 5,00 500,00
B 200,00 1,00 8,00 7,00 1.400,00
C 350,00 0,80 0,90 0,10 35,00
Summe:



1.935,00

Kalkulation des Hauptproduktes:

HK der Produktion insgesamt 10.000,00
- Nettoerlös der Nebenprodukte 1 1.935,00
= HK des Hauptproduktes 8.065,00
HK pro Stück X 8.065 / 1000 8,07
+ VwGk 0,81
+ VtGk 0,41
+ SEK des Vertriebs 3,00
= SK 12,29

Kritik an der Restwertrechnung: Das Kostenverursachungsprinzip wird nicht eingehalten. Bei steigenden (sinkenden) Erlösen der Nebenprodukte sinken (steigen) die Kosten des Hauptprodukts. Die Restwertrechnung ist nur anwendbar, wenn ein Hauptprodukt und ein oder mehrere Nebenprodukte beim Kuppelproduktionsprozess entstehen.

Marktwertrechnung

Wenn beim Kuppelproduktionsprozess nicht ein Hauptprodukt und mehrere Nebenprodukte, sondern mehrere Hauptprodukte erzeugt werden, wird die Marktwertrechnung angewandt. 

Die Marktwertrechnung ist eine Äquivalenzziffernrechnung, wobei die Marktpreise der Produkte als Äquivalenzziffern benutzt werden. Die Kosten werden also im Verhältnis der Marktpreise auf die Kostenträger verteilt. Dies bedeutet eine Kostenverteilung nach dem Tragfähigkeitsprinzip.

Beispiel:

Bei einem Kuppelproduktionsprozess entstehen die drei Hauptprodukte A, B und C. Die gesamten Herstellkosten des Produktionsprozesses belaufen sich auf 11.750 €. Von den drei Produkten sind die folgenden Daten bekannt:

Produkt Menge in kg Marktpreis pro kg
A 700 15
B 400 10
C 500 18

Die Herstellkosten werden nun nach dem Marktwert der Produkte verteilt:

Produkt Menge ÄZ (Preis/kg) Marktwert K k
A 700 15 10.500 5.250 7,5
B 400 10 4.000 2.000 5,0
C 500 18 9.000 4.500 9,0
Summen:

23.500 11.750
11.750 / 23.500 = 0,5

Auf jeden Euro Erlöse entfallen also 0,5 € Kosten

Wenn die Zuschlagssätze im Verwaltungs- und Vertriebsbereich wieder 10 % bzw. 5 % betragen und für A 0,50 €, für B 0,80 € und für C 1,00 € Sondereinzelkosten des Vertriebs anfallen, betragen die Selbstkosten der drei Produkte:

  A B C
HK 7,50 5,00 9,00
VwGK 0,75 0,50 0,90
VtGK 0,38 0,25 0,45
SEK Vertrieb 0,50 0,80 1,00
SK 9,13 6,55 11,35

Kritik an der Marktwertrechnung:  Auch bei der Marktwertrechnung wird dem Verursachungsprinzip nicht Rechnung getragen
Die Marktpreise sind willkürlich gewählte Äquivalenzziffern

Verteilungsrechnung

Die Verteilungsrechnung basiert auf dem gleichen Grundgedanken wie die Marktwertrechnung. Als Äquivalenzziffern benutzt die Verteilungsrechnung jedoch nicht die Marktpreise, sondern technische oder physikalische Größen (Gewichte, Volumenverhältnisse), die beim Produktionsprozess eine Rolle spielen.

Beispiel:

Beim Kiesabbau fällt Rohkies und Kiessand im Gewichtsverhältnis 7 : 3 an. Die Kosten einer Periode belaufen sich auf 100.000 €.

100.000 = 10.0000
10

HK Kiesel: 7 * 10.000 = 70.000
HK Kiessand: 3 * 10.000 = 30.000

Kritik an der Verteilungsrechnung: Auch die Verteilungsrechnung berücksichtigt nicht das Kostenverursachungsprinzip.




letzte Änderung E.R. am 29.09.2024
Autor:  Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf

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