Quantensprung im Unternehmenscontrolling und -steuerung!

Felix Huebner
Die lokale Wettbewerbsfähigkeit hat sich zu einer globalen Wettbewerbsfähigkeit verändert. Dank der enormen Verfügbarkeit von Informationen und dem hohen Leistungsniveau in der Logistik hat sich der weltweite Wettbewerb deutlich verschärft. Unternehmen und Konsumenten agieren heute in einem nahezu grenzenlosen Markt, in dem nationale Grenzen stark an Bedeutung verloren haben.

Viele Unternehmen, insbesondere mittelständische Betriebe in Deutschland, verfügen nicht über die notwendigen Methoden und IT-Lösungen, um eine fundierte Datenbasis und agile Führung zu gewährleisten. Dadurch fehlen ihnen entscheidungssichere Antworten auf zentrale Fragen wie:
  • Ist mein Unternehmen wettbewerbsfähig? 
  • Wie steht es um die globale Wettbewerbsfähigkeit? 
  • Ist mein Unternehmen krisenfest? 

Dies erschwert nicht nur den Erfolg, sondern beeinträchtigen auch das Risikomanagement und die Fähigkeit zur Krisenprävention erheblich.

Ein zentrales Problem ist, dass Unternehmen über keine geeignete standardisierte Geschäftsdatenbasis verfügen, aus der sich betriebswirtschaftlichen Ziele und notwendige operative wie auch strategische Maßnahmen entscheidungssicher ableiten lassen.

Diese Kennzahlen sind aber entscheidend, um jederzeit eine fundierte Auswertung vorzunehmen und operative, wie strategische Maßnahmen zu initiieren. 99% der Kennzahlenanalyse-Tools haben nicht die Funktion einer Szenario-Bewertung, womit herausgefunden kann, was verändert sich bei einer Auslastungsreduzierung, bei internen und externen Veränderungen oder mit einem anderen Produktportfolio

Die Entwicklung der effektiven Unternehmenssteuerung, immer mit der Basis eines quantifizierendem Unternehmenscontrollings gekoppelt, war lange Zeit von einem Widerspruch geprägt:

Während die Begriffe 'Controlling und Unternehmens-controlling' in der Theorie und Praxis fest verankert waren, fehlte es in der Praxis häufig an adäquaten methodischen Grundlagen und befähigten Werkzeugen.

Auch die nicht nachvollziehbare Verwechslung des Unternehmenscontrolling mit der Funktion Rechnungswesen hat einen großen Schaden für die Unternehmen verursacht.

Erst mit dem Aufkommen und Entwicklung des modernen Leistungsmanagements vollzog sich ein längst überfälliger Paradigmenwechsel, der die Unternehmenssteuerung revolutionierte und heute zu dem zentralen Element der modernen Unternehmensführung macht. Die grundsätzlichen in jedem Unternehmen notwendigen Erfolgsfunktionen ‚Unternehmenscontrolling‘ und ‚Unternehmensteuerung‘ wurden im neuen modernes Leistungsmanagement zu einer Leistungseinheit direkt gekoppelt!

Hier eine einfache Darstellung der Begriffs-Differenzierungen:

  • Controlling: Ein Teilbereich der Unternehmenssteuerung, der sich mit der Überwachung gesteckter einfachen Zielparametern befasst. Ein Zusammenhang zur Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens ist nicht vorhanden. 
    • Instrumente: Kennzahlen, Analysen, Berichte, etc.
  • Unternehmenscontrolling: Ein weiterer Teilbereich des Controllings, der sich speziell auf die wirtschaftliche Steuerung konzentriert. 
    • Instrumente: Kennzahlen, Analysen, Berichte, etc.
  • Modernes Leistungsmanagement: Die Transformation zum realen Unternehmenscontrolling, dem modernen Leistungsmanagement, die auf die dazu zwingend befähigten modernen Methoden und Technologien basiert und den Fokus auf die Messung und Verbesserung der Unternehmensleistung legt. Basiert auf der Zielvorgabe des Unternehmenscontrolling, nutzt aber die dazu befähigten Methoden, Leistungs- und Wettbewerbskennzahlen, sowie die bisher nicht verfügbaren IT-Werkzeuge. 
    • Instrument: Integratives Leistungstool
Es fehlt an einer klaren Differenzierung und Abgrenzung der Begrifflichkeiten.

Das neue moderne Leistungsmanagement, mit der direkten Koppelung von Unternehmenscontrolling und Unternehmenssteuerung zu einer Leistungs- und Erfolgseinheit ist der Quantensprung in der erfolgreichen Führung von Unternehmen.

Es geht immer um die transparente Analyse, Umsetzung und Kontrolle der Messung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens, unter anderem durch ein effektive Auftrags-Rentabilitätssystem und einer fundierten Wettbewerbsanalyse. Ein solches System erlaubt es erstmalig, jederzeit und zur jeder Unternehmenssituation zu ermitteln, wann das Unternehmen die Gewinnzone erreicht. Was lohnt sich und was lohnt sich nicht.

Dieser Punkt ist besonders wichtig, da das Leistungsmanagement durch die genannte Koppelung von Unternehmenscontrolling und -steuerung diese entscheidenden Informationen immer zeitnah und entscheidungssicher liefert.

Gründe und wirtschaftliche Auswirkung durch ein fehlendes Leistungsmanagement-System in den unternehmen sind z.B. folgende: Laut dem Statistischen Bundesamt stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Jahr 2023 stark an. Allein im ersten Halbjahr 2023 meldeten 8.571 Unternehmen Insolvenz an, was einem Anstieg von etwa 16,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die Auswirkungen der Insolvenz beträgt 48,3 Milliarden Euro bei durchschnittlich 100.000 Arbeitsplätze schon im Jahr 2023.


Bild 1: Auslastung der Unternehmen der Industrieleistung sinkt massiv

Die Ursache und Nichtbeachtung der Auslastung ist sicherlich eines der zentralen Gründe für Insolvenzen, da so auch kein Frühwarn- und Überwachungssystem real im Unternehmen vorhanden sein kann. Fehlt die Erfassung, Bewertung und Berücksichtigung der Auslastung gibt es kein reales Unternehmenscontrolling und effektiven Unternehmenssteuerung, Ein katastrophaler Fehler, wie aufgezeigt, mit gravierenden negativen Auswirkungen für die Unternehmen.

Es herrscht Nebel in vielen Unternehmen: Laut einer Studie des Bundesverbandes der Unternehmensberater (BDU) haben etwa 25 % der Unternehmen in Deutschland keine ausreichende oder immer noch die alte fehlerhafte Kosten- und Leistungsrechnung implementiert. Dies bedeutet, dass viele Unternehmen ihre tatsächlichen Leistungsund Kostenstrukturen schon theoretisch nicht kennen können und keine genauen Zahlen darüber haben, welche Produkte oder Dienstleistungen rentabel sind, d.h. einen Gewinn- oder Verlustbeitrag haben.

Was ist die Lösung des Problems und lässt sich dagegen vorbeugen?

Die betriebliche gewinnoptimale Auslastung ist ein zentrales, aber oft vernachlässigtes Thema in vielen Unternehmen. Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis wird dieser Aspekt nur selten umfassend diskutiert, obwohl er einen entscheidenden Einfluss auf die Rentabilität eines Unternehmens hat.

Der Grund für diese Vernachlässigung liegt häufig in einem Mangel an Bewusstsein darüber, wie hoch die Verlustleistung der Fertigung, also der Differenzbetrag zwischen installierter Fertigungskapazität und Absatzleistung ist. Unternehmen, die ihre Auslastung nicht kennen oder nicht messen, verpassen wichtige Chancen zur Optimierung ihrer Prozesse und zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Text beleuchtet die Bedeutung der gewinnoptimalen Auslastung, die Probleme, die durch fehlende Datenerhebung entstehen, und zeigt auf, warum eine solide Datenbasis in modernen ERP-Systemen unverzichtbar ist.

Die gewinnoptimale Auslastung eines Unternehmens bezieht sich auf den Punkt, an dem alle installierte Kapazitäten eines Betriebs genutzt werden, um den höchstmöglichen Gewinn zu erzielen.

Diese optimale Auslastung wird durch eine Balance zwischen den anfallenden Kosten und den erzielten Erlösen bestimmt. Eine zu geringe Auslastung führt zu ungenutzten Kapazitäten und damit zu sinkender Rentabilität, während eine Überauslastung die Kosten stark ansteigen lassen kann, etwa durch Überstunden, zusätzlichen Materialeinsatz oder ineffiziente Abläufe. In der Realität fehlt vielen Entscheidern in den Unternehmen jedoch das Bewusstsein für diesen wichtigen Zusammenhang.


Bild 2: Auslastungsreduzierung mit direkt hoher Wirkung auf den ‚Leistungsverlust der Fertigung

Was passiert bei einer Auslastungsreduzierung?

Wenn eine Fabrik durch z.B. eine Nachfragereduzierung weniger produziert, bleiben die festen Kosten, wie Miete, Gehälter und Maschinen, gleich. Diese Kosten müssen durch die Absatzleistung in der Leistungsperiode gedeckt werden.

Der Unterschied zwischen den installierten Produktionskapazitäten und der tatsächlichen Absatzleistung der Fertigung in einer Periode bestimmt den Gemeinkostenfaktor ‚Leistungsverlust der Fertigung‘.

Weniger Auslastung bedeutet also, dass jedes Produkt eigentlich erheblich teurer werden müsste, weil die fixen Kosten auf weniger Erlöse verteilt werden müssen. Da Kunden höhere Preise oder Preissteigerungen oft nicht akzeptieren, führt eine geringere Auslastung und der daraus entstehende Leistungsverlust der Fertigung zu einem direkten Rückgang der Umsatzrendite. 

Ein weiterer zentral wichtiger Punkt, der oft übersehen wird, ist die fehlende Möglichkeit einer realen Szenarien-Bewertung in Unternehmen ohne die Berücksichtigung der Auslastung über die Erfassung der Verlustleistung der Fertigung. Auch hierzu sind ERP-Systeme mit der grundsätzlichen Ziel- und Aufgabenstellung ‚Rechnungswesen und Jahresabschluss‘ völlig ungeeignet. Studien zeigen, dass nur 25 % der mittelständischen Unternehmen in Deutschland systematisch Szenarien durchführen und deren Auswirkungen mit der zwingend notwendigen Güte analysieren.,

Eine der Hauptursachen für das mangelnde Bewusstsein über die gewinnoptimale Auslastung liegt in der dargestellten fehlenden oder unzureichenden Datenerhebung durch ein fehlendes IT-System. In einer Untersuchung der Bitkom wurde festgestellt, dass rund 35 % der Unternehmen keine modernen Systeme zur Datenerhebung nutzen oder sich auf ERP-Systeme verlassen, die aber dazu schon theoretisch unmöglich keine Möglichkeit anbieten. Dies führt zu einer mangelhaften Grundlage für fundierte operativer und strategischer Entscheidungen.

Fehlerhafte oder veraltete Daten haben unmittelbare Auswirkungen auf die Effizienz und Rentabilität eines Unternehmens. Wenn beispielsweise ungenaue Daten über die Produktionskapazitäten vorliegen, kann es dazu kommen, dass falsche Entscheidungen bezüglich der Annahme von Aufträgen oder der Personalplanung getroffen werden. Eine Studie von PwC ergab, dass Unternehmen, die auf veraltete Datenquellen zurückgreifen, in etwa 20 % der Fälle ineffiziente Entscheidungen treffen, die zu hohen Kosten und entgangenen Gewinnen führen. Die Voll-Auslastung der installierten Wertschöpfungs-Kapazitäten ist immer die grundsätzliche Basis einer nachhaltigen Gewinnoptimierung.

Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen die dazu befähigten Methoden und (BI)- IT-Werkzeuge zur Berücksichtigung des Kostentreibers ‚Auslastung‘ etablieren und kontinuierlich überwachen. Praktisch alle Leistungsfaktoren und Berechnungsgrößen verändern sich mit der Auslastung. Bei einer Auslastung von 74,9% werden die Verwaltungskosten sicherlich gut übertroffen. Niemand käme auf die Idee z.B. die Verwaltungskosten nicht in der Kalkulation zu berücksichtigen. Warum wird der Verlustleistung der Fertigung bisher nicht mit eingerechnet? Bei einer Auslastung von 74,9% übertreffen diese Kosten die Verwaltungskosten der Fertigung.

Bei einer genauen Betrachtung nicht nachvollziehbar.

Fazit:

  • Der Leistungsfaktor ‚Auslastung‘ beeinflusst praktisch alle Leistungskennzahlen und Berechnungsgrößen des Unternehmens. 
  • Ohne Berücksichtigung der Auslastung mit Veränderung der ‚Verlustleistung der Fertigung‘ ist ein reales Unternehmenscontrolling nicht vorhanden. 
  • Ohne ein reales Unternehmenscontrolling verfügt das Unternehmen über keine wirkliche, aber zwingend notwendige, Unternehmenssteuerung. 
  • Das neue Leistungsmanagement verbindet das Unternehmenscontrolling und die Unternehmensteuerung zu einem effektiven agilen Leistungspaket; mit Berücksichtigung der Unternehmensauslastung. 
  • Ohne Berücksichtigung der Auslastung über den Gemeinkostenfaktor ‚Leistungsverlust der Fertigung‘ sind alle Kalkulationen grob ungenau und Produkte sind zu günstig kalkuliert im Vergleich zur tatsächlichen Kostensituation 
  • Das wichtige Frühwarn- und Überwachungssystem ohne die Erfassung des Hauptkostentreibers ‚Auslastung‘ unbrauchbar.

Zusammengefasst ist die gewinnoptimale Auslastung ein entscheidender Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Viele Unternehmen erkennen nicht, wie essenziell eine systematische Kapazitätsplanung mit dem Ziel der maximalen Auslastung ist. Jede Reduzierung der Auslastung hat unmittelbare Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Kennzahlen des Unternehmens und spielt daher eine zentrale Rolle im Unternehmenscontrolling.

Eine enge direkte Verzahnung mit der Unternehmenssteuerung hebt das neue moderne Leistungsmanagement auf ein neues Niveau und schafft die Grundlage für nachhaltigen Erfolg und Zukunft. Methoden und Unternehmenscontrolling- und Kalkulations-IT-Werkzeuge ohne Berücksichtigung des zentralen ‚Leistungsverlustes der Fertigung‘, bestimmt durch die Auslastung, müssen zeitnah durchkorrekte Lösungen ausgetauscht werden.

Dies gilt gerade besonders auch für die Hochschullehre, da auch hier oft noch die alte bisherige gefährliche Kosten- und Leistungsrechnung vorhanden ist. Die Hochschullehre und die Unternehmen stehen vor einer entscheidenden Herausforderung: Sie müssen endlich die Trägheit und die falsche Sicherheit der altbewährten, aber fehlerhaften Methoden überwinden. Die Realität und die Anforderungen der heutigen Zeit lassen es nicht länger zu, dass überholte Praktiken unreflektiert weitergeführt werden.


Bild 3: Unternehmen und viele Hochschulen müssen zeitnah reagieren!

Die Verweigerung, diese Schwächen und groben Fehler zu erkennen und die notwendige Anpassung vorzunehmen, gefährdet nicht nur den Fortschritt, sondern den gesamten Erfolg in der Praxis. Es gibt keinen anderen Ausweg, als radikal mit der gefährlichen Vergangenheit zu brechen und den Weg für zukunftsweisende, praxisnahe Methoden zu ebnen, die wirklich den Anforderungen der modernen Arbeitswelt entsprechen.
Hier ein gutes Ausnahme-Beispiel:
Oliver Gaebe, Fachjournalist Wirtschaft: Dies klingt alles sehr ambitioniert. Was passiert, wenn Unternehmen ihre bisherigen Controlling- und Kalkulations-Instrumente weiterhin einsetzen und folglich nichts passiert?

Prof. Dr. Boehle: Ich muss es so harte sagen, wie es ist.
"Diese Unternehmen agieren mit den bisherigen Lösungen mit einem latenten Insolvenzrisiko."

 
Der Autor:
Felix_Huebner.jpgFelix Huebner, Master of Science im Bereich Finance und Investment an der ADG Business School. Berufliche Spezialisierung liegen in den  Bereichen digitalisiertes Controlling, Kosten/Leistungsrechnung und Unternehmensbewertung. Sein Motto: "Rational, ökonomisch, innovativ, dynamisch, realistisch und gerade denken." Hübner ist Autor zweier Fachbücher beim Ibidem-Verlag in Stuttgart. 



letzte Änderung R. am 04.11.2024
Autor:  Felix Huebner

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neu eingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Controlling-Tools und News informiert! Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (fast 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Stellenanzeigen

(Senior) Referent* Konzernrechnungslegung und Bilanzierung
DO WHAT YOU LOVE – als eines der größten internationalen Modeunternehmen, mit mehr als 1.200 Filialen weltweit, kreieren wir Mode für Erlebnismomente. NEW YORKER ist nicht nur ein Arbeitgeber, sondern auch ein Netzwerk aus motivierten und vielfältigen Teams, welches weitere echte Persönlichkeiten... Mehr Infos >>

Junior Business Controller*in (m/w/d)
A+W ist weltweiter Marktführer für Software in der Flachglas- sowie der Fenster- und Türenindustrie mit Hauptsitz in Mittelhessen, Deutschland. Gegründet auf einem krisensicheren Fundament vor über 40 Jahren, ist unser Unternehmen Teil der großen Familie der Constellation Software Inc., die n... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter/in (m/w/d) im Finanz- und Rechnungswesen bzw. Steuerfachangestellte/r (m/w/d)
Wir, das RKW Kompetenzzentrum, unterstützen als neutraler Impuls- und Ratgeber kleine und mittlere Unternehmen. Unser Ziel ist es, die Wettbewerbs­fähigkeit und Nachhaltigkeit des deutschen Mittelstands zu verbessern. Unser Angebot richtet sich an Menschen, die ihr etabliertes Unternehmen weitere... Mehr Infos >>

Cost-Manager – Kostenmanagement & Reporting im Klinikneubau (w/m/d)
An 13 Standorten in ganz Deutschland versorgen in den BG Kliniken knapp 16.000 Fachkräfte verschiedenster Berufsgruppen mehr als 545.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr. Dabei finden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Ebenen familienfreundliche Arbeits­bedingungen, ideale Aufst... Mehr Infos >>

Controller (w/m/d) Supply Chain Finance
Techtronic Industries ist weltweit führend in der Herstellung und im Vertrieb von hochwertigen Elektrowerkzeugen für den DIY-Markt und den Profieinsatz sowie von Gartengeräten. Ein strategischer Fokus auf leistungsstarke Marken, innovative Produkte und außergewöhnliche Menschen bestimmt unseren E... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Egal, ob in Gebäuden, im Auto, im Zug oder im Straßenbau: Sicherer Zugang und verantwortungsvoller Umgang mit essenziellen Ressourcen – wie Wasser, Strom, Daten, Luft – ist entscheidend für unsere Lebensqualität. Genau dafür setzen wir uns als FRÄNKISCHE Group seit mehr als 115 Jahren ein. Bei un... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) − Production Controlling (m/w/d)
LITEF-Produkte sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Unsere Lösungen und Erfahrungen bieten wir Kunden, die dynamische Vorgänge (Beschleunigungen und Drehungen) messen und regeln wollen, Lage und Kurs von Fahrzeugen ermitteln oder navigieren wollen – auf dem Land, in... Mehr Infos >>

Controller*in (m/w/d)
Das sind wir: Modernes Akut­kranken­haus in kommunaler Trägerschaft, Maximal­versorger, 813 Betten, 16 Kliniken, zwei Institute und ein medizi­nisches Versorgungs­zentrum. Unsere größte Stärke: Rund 2.500 engagierte Kolleginnen und Kollegen. Wir sind einer der größten Ausbil­dungs­betriebe der St... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp:
Haufe Online-Jahresforum Controlling

20241008-07076_290x100px.jpg

Führende Expert:innen geben Ihnen Einblicke in die aktuellen Themen, Trends und Entwicklungen im Controlling. Als Teilnehmer:in erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Best Practices, Diskussionen und virtuellem Networking. Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse, innovative Ideen und konkrete Empfehlungen, um Ihr Controlling zukunftssicher zu gestalten.   

Mehr erfahren und Frühbucherpreis sichern >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

SWOT Logo 290px.jpg
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

RS Controlling-System (Unternehmensplanung und Steuerung)

Mit dem RS-Controlling-System steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Es ermöglicht Ihnen Ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch Soll-/Ist-Vergleiche in den einzelnen Bereichen (G+V, Bilanz, Kapitalflussrechnung/Liquidität) können gezielt Abweichungen analysiert werden.
Mehr Informationen >>

Vertriebsmanagement Paket mit 10 Excel Vorlagen

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Das Vertriebsmanagement-Paket enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich im Vertrieb bewährt haben. Unter anderem enthält dieses Tool Vorlagen zum Ampel Diagramm, Chart Monatsentwicklung und Konditionsmanagement Vertrieb. Ideal für Mitarbeiter aus dem Vertrieb wie Key Account, oder Sales Management! 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>