Wirtschaftlichkeit - Berechnung und Beispiele

Günther Wittwer
Unter Wirtschaftlichkeit versteht man einen wertmäßigen Ausdruck des Ökonomischen Prinzips. Im Gegensatz dazu betrachtet die Produktivität Mengeneinheiten. Es geht um das Feststellen der möglichst ergiebigen Kombination von Produktionsfaktoren und das Entscheiden über knappe Ressourcen mit dem Ziel der Gewinnmaximierung.

In der Praxis eine unverzichtbare Kennzahl zur Ermittlung der Relation von allgemeinem Input und Output. So ist beim Vorhandensein verschiedener Handlungsalternativen immer die zu wählen, die bei kleinster Einbringung, den maximalen Nutzen für das Unternehmen bedeutet.

Die Wirtschaftlichkeit ist auf Basis der betrieblichen Größen Leistung und Kosten ermittelbar. Das Ergebnis ist eine dimensionslose Zahl
Merke: Das Einsetzen von Wirtschaftlichkeitsziffern soll die Einhaltung der Wirtschaftlichkeit überprüfen.   
 

Definitionen der Kennzahl Wirtschaftlichkeit

1. Kennziffer für das Maximalprinzip ist der Ergebnisgrad 

Ist-Ergebnis
(tatsächlich festgestelltes Ergebnis)
Soll-Ergebnis 
(Vorgabe des bestmöglichen Ergebnisses)


2. Kennziffer für das Minimalprinzip wäre der Sparsamkeitsgrad 

Soll-Einsatz 
(Vorgabe des kleinstmöglichen Einsatzes)
Ist Einsatz (tatsächlicher Einsatz)


3. Wirtschaftlichkeit auf Grundlage der Gewinn-und Verlustrechnung 

Erträge
Aufwendungen


Beispiele für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit

Eine verkürzte Gewinn-und Verlustrechnung weist aus:

Soll
Wareneinsatz  (Wareneinkauf)
500.000 EUR
Sonstige Aufwendungen
100.000 EUR
Haben
Warenverkauf (Umsatzerlöse) 700.000 EUR

Berechnung:

700.000 = 1,16
600.000

Zunächst soll eine geplante Leistungmit möglichst geringem Kostenaufwand erzielt werden. Die Wirtschaftlichkeitskennziffer liegt über 1,0. In diesem Fall übersteigen die Erträge die Aufwendungen, dagegen unter 1,0 sind die Aufwendungen größer als die Erträge.

Aus der Kosten-und Leistungsrechnung:

Leistungen
Kosten

Beispiel:

Leistung Kosten Wirtschaftlichkeit
Produkt A 100 100 1,0
Produkt B
100 20 5,0
Produkt C
100 200 0,5

Fazit:

Wirtschaftlichkeit 1 = Leistung und Kosten gleich hoch (weder Gewinn, noch Verlust)
Wirtschaftlichkeit 2 = Leistung höher als Kosten = Gewinn
Wirtschaftlichkeit 3 = Kosten höher als Leistung = Verlust

Für eine bessere Aussagekraft sollten die Ergebnisse der ermittelten Quotienten mit den Vorjahresdaten oder mit anderen Betrieben (Branchenvergleich) verglichen werden. Diese Vorgehensweise bewirkt eine Maßzahl für die Effizienz des produktiven Handels.

Checkliste: Erkenntnisse zur Formel der Wirtschaftlichkeit aus der Kosten- und Leistungsrechnung

  1. Beim Vergleich der Kosten und Leistungen können Sie sehr rasch erkennen, ob ein  Betrieb wirtschaftlich arbeitet.
  2. Der Begriff der Wirtschaftlichkeit wird aus der Kosten-und Leistungsrechnung abgeleitet.
  3. Angewandte Formel: 
Leistung
Kosten
  1. Die Wirtschaftlichkeit zeigt an, welches Vielfache die Leistungen sich auf die Kosten beziehen.
Beispiel: Das Ergebnis 1,7 sagt aus, dass die Leistungen um das 1,7-fache größer als die bekannten Kosten sind.           
  1. Bei einer Wirtschaftlichkeit von mehr als 1,0 wurde ein Betriebsgewinn erzielt.          
  2. Die Wirtschaftlichkeit gibt Hinweise, ob die Geschäftsleitung eines Unternehmens an der verkauften Handelsware/Fertigerzeugnisse einen Betriebsgewinn erzielt hat. Ein Weg in die richtige Richtung. (Beginn in die Gewinnzone)
  3. Die Vorlage von internen und externen Vergleichszahlen ermöglichen noch eine viel bessere Aussagekraft zu den Wirtschaftlichkeitskennziffern in einem Unternehmen.   

Beobachtungen aus der Praxis:

Bei den Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollte aber auf jeden Fall berücksichtigt werden, dass Inputs und Outputs mit den Preisen bewertet werden. Bei Änderung der Preise während einer ausgewählten Zeitperiode ist die Aussagefähigkeit des Quotienten nicht mehr korrekt.

In der Gesamtbetrachtung ist mit einzufließen, dass niedrige Beschaffungspreise nur zu einer scheinbar höheren Wirtschaftlichkeit führen, auch wenn beim Mengeneinsatz und an dem mengenmäßigen Produktionsergebnis keine Änderungen festgestellt worden sind. 

Aufgaben

1. Aufgabe

Die Verdeutlichung des Wirtschaftlichkeitsfaktors bei Auswertung der Kostenträgerzeit und -ergebnisrechnung

Auszug aus dem Kostenträgerblatt -, Kostenträgerzeit und –ergebnisrechnung

Kostenträgergruppen
  A B C
Verrechnete Selbstkosten des Umsatzes
220.000 EUR
150.000 EUR
240.000 EUR
Nettoverkaufserlöse 242.000 EUR
225.000 EUR
204.000 EUR
Umsatzergebnis
+22.000 EUR
+75.000 EUR
-36.000 EUR

Ermitteln Sie die Wirtschaftlichkeitsfaktoren für A bis C.

2. Aufgabe

Wann arbeitet ein Unternehmen wirtschaftlich?

Lösungen:

1. Aufgabe

Folgende Formel findet ihre Anwendung:

Nettoverkaufserlöse = Wirtschaftichkeitsfaktor
Selbstkosten des Umsatzes

Die Wirtschaftlichkeitsfaktoren zeigen die absoluten Werte an.

Für A:

242.000 = 1,1
220.000

Für B:

225.000 = 1,5
150.000

Für C:

204.000 = 0,85
240.000

2. Aufgabe

Ein Unternehmen arbeitet wirtschaftlich, wenn nach Prüfung der Gewinn-und Verlustrechnung höhere Erträge als Aufwendungen ausgewiesen werden, oder der Quotient aus Ertrag und Aufwendungen größer als 1 ist. Zusätzlich arbeitet das Unternehmen wirtschaftlich,  wenn in einer geführten Kosten-und Leistungsrechnung höhere Leistungen als Kosten ausgewiesen sind, bzw. wenn der Quotient aus Leistungen und Kosten größer als 1 ist.




letzte Änderung Günther Wittwer am 17.04.2023
Bild:  PantherMedia/ Nonvarit-Pruetisirirot

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