Modifizierte Realverzinsung (VoFi-Rendite)

Dr. Peter Hoberg
Die modifizierte Realverzinsung ist eine Weiterentwicklung der Realverzinsung und gehört damit ebenfalls in die Gruppe der Kapitalrenditen. Hintergrund der Entwicklung der modifizierten Variante ist unter anderem die Anfälligkeit bei der bisherigen Kapitalrenditeform gegenüber Manipulationen.

Um das zu verstehen, muss man einen Blick auf die Anwendungssituation werfen. Kapitalrenditen werden meistens eingesetzt, wenn das betreffende Unternehmen einen Kapitalengpass hat. Dies ist dann der Fall, wenn die Summe aus Eigenkapital und maximalem Fremdkapital nicht ausreicht, um alle Investitionsprojekte durchzuführen und gleichzeitig eine Beseitigung dieses Engpasses kurzfristig nicht oder nur zu sehr schlechten Bedingungen möglich ist.


In solchen Situationen ist es die Aufgabe der Unternehmensleitung zu entscheiden, welche Projekte durchgeführt werden sollen und welche nicht. Da das Kapital knapp ist, empfiehlt sich ein Kriterium, welches die Ergiebigkeit des eingesetzten Kapitals abbildet. 

Dies trifft auf die Kapitalrenditekriterien zu, wenn auch einige Einschränkungen (unterschiedliche Laufzeit, unterschiedliche Höhe des gebundenen Kapitals, usw.) zu berücksichtigen sind. Also wird die Kapitalrendite für alle Projekte ermittelt, welche die sonstigen Kriterien (Strategic Fit, keine Verletzung ethischer Standards, Erreichung einer Mindestverzinsung usw.) erfüllen. Wichtig ist, dass die Projekte ähnliche Risiken aufweisen. Ansonsten müssten Zu- oder Abschläge angewendet werden. 

Dann wird nach abfallender Rendite eine Rangfolge aufgestellt, nach der das Kapital zugeteilt wird. Regelmäßig werden einige Projekte, welche an sich vorteilhaft sind, da ihre Renditen über den Kapitalkosten (Kalkulationszinssatz = wacc) liegen, nicht berücksichtigt, da es andere Projekte mit höherer Rendite gibt. In dieser Situation ist die Versuchung für die Geschäftsbereiche groß, die Höhe der Rendite zu "massieren". Eine Möglichkeit zur Manipulation besteht in der Verwendung der statischen Renditevergleichsrechnung, welche bei bestimmten Datenkonstellationen unlogische Ergebnisse bringt.

Die dynamischen Methoden sind in dieser Beziehung besser, aber auch nicht immun. Ein möglicher Ansatz ist die Restrukturierung der Zahlungsströme in Zusammenarbeit mit dem Lieferanten der Investitionsgüter, die normalerweise am Anfang (t=0) geliefert und kurze Zeit später bezahlt werden. 

Beispiel für eine Modifizierte Realverzinsung

Die Manipulationsmöglichkeit soll mit dem folgenden Beispiel gezeigt werden. Für die Handlungsmöglichkeit 1 (HM1) sind die Basisdaten wie folgt gegeben (s. Tabelle 1). Nach einer Anfangsinvestition von 1000 in t=0 kommt ein Jahr später (also in t=1) der erste Rückfluss von 550, in t=2 dann 835:

Kalkulationszinsatz (wacc): 10 %
  Überschüsse (Cashflows) Realverzinsung Modifizierte Realverzinsung  

Zeitpunkte Anfangsbetrag 1 Endbetrag Realverzinsung Anfangsbetrag 2 Modifizierter Endbetrag Mod. Realverzinsung Endwert
t= 0 1 2
HM1 -1.000 550 835 1.000 1.440,00 20,00 % 1.000,00 1.440,00 20,00 % 230,00
HM2 -900 440 835 900 1.319,00 21,06 % 900,00 1.319,00 21,06 % 230,00
HM3 -300 -220 835 300 593,00 40,59 % 500,00 835,00 29,23 % 230,00
HM4 -100 -440 835 100 351,00 87,35 % 500,00 835,00 29,23 % 230,00

Mit diesen Daten soll zunächst die übliche Realverzinsung ermittelt werden. Sie ist ein 2-Zweitpunktmodell, bei dem die Anfangsinvestition (Anfangsbetrag) und die kumulierten Rückflüsse am Ende des Planungszeitraums benötigt werden. Kennzeichen der Realverzinsung im Gegensatz zur internen Zinssatzmethode ist es, dass alle zwischenzeitlichen Cashflows mit dem jeweils zutreffenden Zinssatz verzinst werden. 

Häufig kann wieder der Kalkulationszinssatz verwendet werden. Mit ihm werden alle Rückflüsse (aber nicht der Anfangsbetrag) auf das Ende des Planungszeitraums aufgezinst. Der sich ergebende Wert wird als Endbetrag bezeichnet. Bei den angenommenen 2 Jahren Planungszeitraum müssen diese nun auf den Zeitpunkt t=2 aufgezinst werden. Wenn der Kalkulationszinssatz (wacc) 10% beträgt, ergibt sich der Endbetrag EB zu: 550 * (1+wacc) + 835 = 1440. Mit diesen Informationen lässt sich die gesuchte Realverzinsung rRV wie folgt bestimmen:
AB * (1 + rRV)2 = EB
AB Anfangsbetrag (Startbetrag) in t=0
rRV Realverzinsung pro Jahr auf den kompletten Anfangsbetrag
EB Endbetrag am Ende des Planungszeitraums (t=tn)

Diese Gleichung wird nach der gesuchten Realverzinsung rRV aufgelöst. Mit den Daten des Beispiels ergibt sich:
1000 * (1 + rRV)2 = 1440
rRV = 0,2 = 20% p. a.

Die betrachtete Investition wäre also in der ersten Stufe vorteilhaft, weil ihre Rendite oberhalb der Kapitalkosten von 10% liegt. Allerdings könnte es sein, dass andere Projekte von anderen Geschäftsbereichen noch höhere Renditen aufweisen. Insofern besteht wie oben erwähnt der Anreiz, die Kapitalrendite des eigenen Projektes zu erhöhen. Dies kann gelingen, indem der Anfangsbetrag reduziert wird. In der Handlungsmöglichkeit 2 wurde eine Reduktion um 100 € angenommen.

Dies wird der Lieferant nur akzeptieren, wenn er ein Jahr später diesen Betrag erhält, plus einer angemessenen Verzinsung, für die der Einfachheit halber ein Zinssatz in Höhe des wacc angenommen wird. Somit sinkt der Überschuss in t=1 von 550 € um 110 € auf 440 €. Durch diesen Eingriff ändert sich der Endwert in der obigen Tabelle nicht. Er bleibt bei 230 €. Aber der Endbetrag wird etwas geringer. Insgesamt steigt die Rendite jedoch auf 21,06%.

Es gilt:
900 * (1 + rRV2)2 = 1319
rRV2 = 0,2106 = 21,06% p. a.

Grund für den Anstieg der Rendite ist, dass nun ein Teil des Anfangsbetrags (bei HM2 100 €) nicht mehr mit der Rendite bewertet wird, sondern nur noch mit dem geringeren Zinssatz des Lieferanten. 

Solange am Ende der ersten Periode genügend Überschüsse zur Verfügung stehen, um den verschobenen Teil des Anfangsbetrages abzudecken, kann dies noch akzeptiert werden. Dies geht spätestens dann nicht mehr, wenn in t=1 weitere ungedeckte Investitionsauszahlungen anfallen wie dies bei HM3 der Fall ist. 

Hier werden 700 € per Lieferantenkredit mit 10% eine Periode auf t=1 verschoben. Damit reduziert sich der Überschuss in t=1 um 770 € auf -220 €. Es muss also nachfinanziert werden. Und diese Nachfinanzierung ist nicht im Anfangsbetrag enthalten, so dass die Notwendigkeit an finanziellen Mitteln unterschätzt wird. In t=1 käme es zu einer zusätzlichen Belastung. Aber die Rendite würde kräftig steigen:
300 * (1 + rRV3)2 = 593
rRV3 = 0,4059 = 40,59% p. a.

Mit dieser Steigerung von ursprünglich 20% auf über 40% würde das Projekt in der Rangliste der Projekte weit nach vorne rutschen, dies aber unberechtigterweise. Daher wird jetzt die Realverzinsung modifiziert. Es wird die Regel eingeführt, dass nur in t=0 finanziert werden darf. Später notwendige Finanzierungen müssen entweder durch gleichzeitige Überschüsse abgedeckt werden oder per Abzinsung wieder auf den Startzeitpunkt t=0 bezogen werden.

HM3 hatte in t=0 eine Nachfinanzierung von -220 €, die eine Periode abgezinst werden, was 200 € ergibt. Damit steigt der neue Anfangsbetrag von 300 € auf 500 €. Wenn dieser Betrag zur Verfügung steht, kann das Projekt ohne Nachfinanzierung durchgeführt werden. Die neue sprich modifizierte Realverzinsung ergibt sich zu:
500 * (1 + rRV3mod)2 = 835
rRV3mod = 0,2953 = 29.53% p. a.

Mit dieser modifizierten Vorgehensweise würde auch die Verzerrung der HM4 entlarvt, in der die Auszahlung von 900 € von t=0 verzinslich auf t=1 geschoben wurde, was zu einer nicht modifizierten Realverzinsung von über 80% führen würde. Durch die Spielregel der modifizierten Methode, dass nämlich keine Nachfinanzierungen auftreten dürfen, wird diese Manipulation verhindert.

Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass die Überschüsse (Cashflows) dadurch zustande gekommen sind, dass die Zahlungen einer Periode (meist Jahr) am Jahresende verzinslich zusammengefasst wurden. Innerhalb des Jahres (intraperiodisch) kann es zu Unterdeckungen kommen. Wenn dies schwerwiegend ist, könnte man entscheiden, dass die Auszahlungen einer Periode auf den Periodenanfang abzuzinsen sind und Einzahlungen auf das Periodenende aufgezinst werden müssen.

Fazit

Insgesamt gelingt es mit der modifizierten Realverzinsung, die Möglichkeit zur methodischen "Massage" der Daten zu reduzieren. Es bleibt aber die Forderung für die Anwendung von Kapitalrenditeverfahren, dass parallel immer der Endwert gerechnet werden sollte.




letzte Änderung P.D.P.H. am 02.07.2025
Autor:  Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / Yuen Man Cheung


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Buchhalter (m/w/d) Vollzeit/Teilzeit
Wir sind der erste Ansprechpartner für die Marken Volvo, Peugeot und Ford im Raum Aschaffenburg. Freuen Sie sich auf ein modernes, innovatives Autohaus und wachsen Sie mit uns! Wir bieten Ihnen: Flexible Arbeitszeiten, Ab dem ersten Tag einen unbefristeten Arbeitsvertrag, 30 Tage Urlaub, Verkürzt... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Rechnungswesen / Drittmittel in Teil- (50 %) oder Vollzeit
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungsstellen im In- und Ausland Grundlagenforschung auf natur- und geistesw... Mehr Infos >>

Schleifring GmbH
In Kürze: Bei SCHLEIFRING erwartet Sie in unserem international ausgerichteten, produzierenden Unternehmen eine vielseitige Controlling-Rolle mit großem Gestaltungsspielraum. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen. Mehr Infos >>

Controller Planung und Prognose (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter:in Finanzen und Controlling in der Energieforschung (Teilzeit) (w/m/d)
Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft stellen wir uns den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und erforschen inter­disziplinär die digitalisierte Gesell­schaft, ein klima­schonende... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung im Rechnungswesen
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 41 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Controller (m/w/div.) Global Business Unit
Die Intelligente Sensorsysteme Dresden GmbH (i2s) ist eine von elf opera­tiven Ein­heiten und eine von mehr als 20 Marken unter dem Dach der Amphenol Sensor Technology Group. Dabei ist i2s seit 2017 Teil der Amphenol Corporation und kann so von den Wachs­tums- bzw. Ent­wick­lungs­chancen ... Mehr Infos >>

Referentin / Referenten (m/w/d) der Geschäftsführung für den Finanzbereich
Zur Unterstützung der drei kirchlichen Grundaufträge in der Erzdiözese München und Freising besteht jeweils eine eigenständige vermögensverwaltende Stiftung: Die Bischof-Arbeo-Stiftung (Ziel: Förderung von Bildung), die St. Antonius-Stiftung (Ziel: Förderung des Dienstes am Nächsten, ... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Kostenverfolgung Bauprojekte

Kostenverfolgung-Bauprojekte.jpg
Mit diesem einfachen Excel-Tool lässt sich die Kostenverfolgung für Bauprojekte leicht gestalten. Sie pflegen separate Listen für das Budget, Hauptaufträge, Nachträge, erwartete Kosten und Rechnungen und bekommen diese Kosten in einer Übersicht auf einem separaten Blatt nach Vergabeeinheiten und Kostengruppen zusammengefasst.

Jetzt hier für 20,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>