HUK-COBURG Versicherungsgruppe
Coburg
kPK = JPK / JA in €/hA
kPK = Personalkosten pro Anwesenheitsstunde auf Jahresbasis in €/hA
JPK = Jährliche Personalkosten ohne Einarbeitung in €/a
JA = Jahresanwesenheitsstunden ohne Einarbeitung in hA/a
kPKU = 30 * 1520 / 1474,4 = 30,93 €/hA
kPKU Personalkosten pro Anwesenheitsstunde mit Urlaub in €/hA
kPKW = 30 * 1520 / 1480 = 30,81 €/hA
kPKW Personalkosten pro Anwesenheitsstunde mit Wochenarbeitszeitverkürzung in €/hA
| Reduktionstage | 6 pro Vertrag | ||
| Vertrag | Anwesenheitsstunden | Stundensatz pro Anwesenheitsstunde | Steigerung |
| Einheit | hA/a | €/hA | |
| Basis | 1520,0 | 30,00 |
|
| Vertrag 1 | 1474,4 | 30,93 | 3,09 % |
| Vertrag 2 | 1428,8 | 31,91 | 3,19 % |
| Vertrag 3 | 1383,2 | 32,97 | 3,30 % |
| Vertrag 4 | 1337,6 | 34,09 | 3,41 % |
| Vertrag 5 | 1292,0 | 35,29 | 3,53 % |
| Vertrag 6 | 1246,4 | 36,59 | 3,66 % |
| Vertrag 7 | 1200,8 | 37,97 | 3,80 % |
| Vertrag 8 | 1155,2 | 39,47 | 3,95 % |
| Vertrag 9 | 1109,6 | 41,10 | 4,11 % |
| Vertrag 10 | 1064,0 | 42,86 | 4,29 % |
| Vertrag 11 | 1018,4 | 44,78 | 4,48 % |
| Vertrag 12 | 972,8 | 46,88 | 4,69 % |
| Vertrag 13 | 927,2 | 49,18 | 4,92 % |
| Vertrag 14 | 881,6 | 51,72 | 5,17 % |
| Vertrag 15 | 836,0 | 54,55 | 5,45 % |
| Vertrag 16 | 790,4 | 57,69 | 5,77 % |
| Vertrag 17 | 744,8 | 61,22 | 6,12 % |
| Vertrag 18 | 699,2 | 65,22 | 6,52 % |
| Vertrag 19 | 653,6 | 69,77 | 6,98 % |
| Vertrag 20 | 608,0 | 75,00 | 7,50 % |
KPKm = 1520/12 * 30 = 3800 €/Monat
KPKm: Personalkosten pro Monat (nachschüssig)
BWSPK0 = BWF (tn= 36, i= 0,4%) €0 / €1;36 * 3.800 €1;36 in €0
BWSPK0: Barwertsumme der Personalkosten zum Zeitpunkt t=0 in €0
BWF (tn= 36, i= 0,4%) = 33,466 €0 / €1;36Mit dem Betrag von 127.170 €0 in t=0 könnte man also einen Mitarbeiter 36 Monate bezahlen, wenn sich das jeweils offene Gehalt mit 0,4% pro Monat verzinst. Produktiv wird der Mitarbeiter gemäß Annahme aber erst nach 4 Monaten. Damit verkürzt sich die produktive Zeit auf 32 Monate. Auf diesen Zeitpunkt nach 4 Monaten sind die gesamte Barwertsumme der Gehaltszahlungen zu beziehen, was zu einem Betrag von 129.217 €4 führt. Dieser kann dann mit dem nachschüssigen Wiedergewinnungsfaktor WGF auf die 32 produktiven Monate verteilt werden:
BWSPK0 = 33,466 €0 / €1;36 * 3.800 €1;36 = 127.170 €0
WGF (tn= 32, i= 0,4%) = 3,336 % in €5;36 /€4 WGF Wiedergewinnungsfaktor für nachschüssige Zahlungen
KPKmneu 129.217 €4 * 3,336 % €5;36 / €4 = 4.310 €5;36
KPKmneu: Personalkosten neu (nach Einarbeitung) pro Monat (nachschüssig
KPKmz = 10.000 €4 * 3,336 % €5;36 / €4 = 333,55 €5;36
KPKmz: Personalkosten monatlich aufgrund zusätzlicher Ausbildungskosten
|
letzte Änderung P.D.P.H. am 03.06.2025 Autor: Dr. Peter Hoberg Bild: Panthermedia.net / RainerPlendl |
|
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung. |
| weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge | |
Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!





Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Wie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.
Viel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.
Willkommen bei der Gesundheitskasse – einer starken Gemeinschaft aus vielen unterschiedlichen Menschen! Unsere individuellen Stärken setzen wir zusammen dafür ein, dass unsere Versicherten gesund bleiben und werden. Dabei entwickeln wir uns persönlich immer weiter und unterstützen uns gege... Mehr Infos >>
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das Immobilienunternehmen des Bundes, das die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutsch... Mehr Infos >>
Börsennotierte Führungsgesellschaft einer mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe mit aktuell 46 unmittelbaren Beteiligungen in den Segmenten Engineering, Infrastructure und Material Solutions, Nachhaltige Beteiligungsstrategie "Kaufen, Halten und Entwickeln", Sitz in Bergisch Glad... Mehr Infos >>
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>
Sie möchten die Finanz- und Rechnungswesen-Prozesse einer internationalen Unternehmensgruppe aktiv mitgestalten? Sie haben Erfahrung in der Erstellung von Abschlüssen und suchen eine verantwortungsvolle Position mit Entwicklungsmöglichkeiten? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Mehr Infos >>
Das Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 28 wissenschaftlichen Abteilungen und For... Mehr Infos >>
Wir, die Gubor-Gruppe, gehören als erfolgreiches, familiengeführtes Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern europaweit zu den Marktführern von Süßwarenartikeln. Unsere Produkte fertigen wir an fünf Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Polen. Dabei setzen wir sowohl in der Beschaffung... Mehr Infos >>
Sie lieben, wenn am Monatsende alles stimmt? Paragraphen schrecken Sie nicht ab und ein Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt, ist kein Fremdwort? Dann sind Sie genau richtig bei uns – wo die Abrechnung nicht nur korrekt ist. Mehr Infos >>








Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>