Controllers Trickkiste: Personalkosten schnell abgeschätzt

Berechnung der Personalkosten pro Stunde

Dr. Peter Hoberg
Personalkosten sind neben den Materialkosten für viele Unternehmen die wichtigste Kostenart; in vielen modernen Unternehmen (z. B. Internetunternehmen, EDV-Unternehmen) sogar die wichtigste. Insofern sollte der Controller jederzeit in der Lage sein, mit den betriebswirtschaftlich richtigen Kosten zu argumentieren. Dies gilt sowohl für die eigenen Personalkosten als auch für solche Personalkosten, mit denen Verkäufer anderer Unternehmen z. B. während Einkaufsverhandlungen argumentieren.

Auch in M&A-Verhandlungen (Merger and Acquisition) sollten die Personalkosten gut nachvollzogen werden können. In diesen Situationen muss der gute Controller in der Lage sein, schnell zu reagieren, ohne große Analysen am Computer durchgeführt zu haben. Daher werden in diesem Beitrag – basierend auf den exakten Verfahren – Daumenregeln abgeleitet, mit denen eine gute erste Abschätzung erfolgen kann.

Berechnung der Personalkosten

Personalkosten sind dabei aus zweierlei Sicht interessant. Einmal ist es wichtig zu wissen, welche tatsächlichen Kosten pro Stunde (in/€/h) angefallen sind oder anfallen werden beim produktiven Einsatz einer Personalstunde. Der Einflussfaktor ist also die gearbeitete Stunde. Zum anderen muss während der Planung die Frage beantwortet werden, wie hoch die Personalkosten einer Abteilung sind oder sein werden. Hier stehen somit die Kosten eines Personenjahres im Mittelpunkt, also das Ergebnis der Kalkulation, was ein(e) Mitarbeiter(in) in einem Jahr kostet. 

In der folgenden Abbildung sind die Unterschiede inklusive der Herleitung dargestellt. Ausgangspunkt ist entweder der Bruttostundenlohn (wie im Beispiel mit 10 €/h für eine bestimmte Qualifikation) oder der Bruttomonatslohn. Sie lassen sich über die monatliche Arbeitszeit wie folgt ineinander überführen. Bei einer 40-Stundenwoche ergeben die 261 bezahlten Tage (365 abz. der 104 Wochenendtage) 2088 bezahlte Stunden pro Jahr. Wegen der Lage der Schaltjahre, wechselnder Feiertage und Wochenenden kann die Anzahl im jeweiligen Jahr etwas höher oder niedriger liegen. Wenn die Jahresanzahl durch die 12 Monate dividiert wird, erhält man mit 2088/12 = 174 h pro Monat die gesuchte Zahl. Gilt eine 35 Stundenwoche, wäre entsprechend der Faktor 152,25 anzuwenden.

Nach dieser Vorarbeit kann die Kostenkalkulation durchgeführt werden. Die erste Stufe enthält die zusätzlich vom Arbeitgeber zu tragenden Kosten. Je nach Großzügigkeit des Unternehmens (Boni, freiwillige Zulagen, 13. und 14. Gehalt, usw.) belaufen sich diese Kosten oft auf 40 – 50% des Bruttostundenlohns, wobei insbesondere die Arbeitgebersozialabgaben zu hohen zusätzlichen Kosten führen. Somit werden aus dem Bruttolohn von 10 €/h ca. 14,50 €/h für eine bezahlte Stunde (siehe dritter Kasten in der folgenden Abbildung).

personalkosten.jpg

Nach der Bestimmung der Kosten für eine bezahlte Stunde trennen sich die Kalkulationen in den Stundenkostenansatz und den Headcountansatz / Planungsansatz.


Stundenkostenansatz

Im Stundenkostenansatz wird bestimmt, wie teuer eine produktive Stunde war bzw. sein wird. Es geht somit um Kalkulationsgrundlagen entweder in der Nachkalkulation oder in der Vorkalkulation. Dazu muss zunächst bestimmt werden, wie viele der bezahlten Stunden die Mitarbeiter auch anwesend sind. Somit sind Urlaubstage, Feiertage, Krankheiten, Weiterbildungen usw. von den bezahlten 261 Tagen pro Jahr abzuziehen.

Im Beispiel ist die Summe der Nicht-Anwesenheitstage mit 61 Tagen angenommen, so dass noch 200 Arbeitstage verbleiben. Der Anwesenheitsanteil beträgt somit 200/261 = 76,6%. Diesen Prozentsatz von gut 75% sollte jeder Manager parat haben, wenn er über Personalplanung und -kosten spricht. Dann kann er in Verhandlungen und Besprechungen schnell reagieren.

Wenn der Kostensatz pro bezahlter Stunde von 14.50 €/h durch diesen Anteil dividiert wird, erhält man die Kosten pro Anwesenheitsstunde, der im Beispiel 18,92 €/h beträgt. Im Weiteren müssen ggf. unproduktive Anwesenheitsstunden herausgerechnet werden, unabhängig von der Frage, ob die Verantwortung beim Unternehmen liegt (z. B. durch schlechte Arbeitseinteilung) oder beim Mitarbeiter (z. B. durch Erledigung von privaten Dingen während der Arbeitszeit). Im Beispiel wird ein Anteil von 10 % angenommen. Damit ergibt sich dann ein Satz von 18,92 €/h / (1 – 0,1) = 21,025 €/h für eine produktive Stunde. Und an der ist der Arbeitgeber hauptsächlich interessiert.

Mit diesen Stundenkosten müssen nun auch die Kalkulationen der Projekte, Produkte usw. durchgeführt werden. Wenn für bestimmte Arbeiten in einer Abteilung 10.000 Mitarbeiterstunden pro Jahr mit einer bestimmten Qualifikation notwendig sind, so muss mit anteiligen Personalkosten von 210.250 €/Pe gerechnet werden (linker Ast in der oberen Tabelle).

Es lässt sich festhalten, dass zwischen den Kosten für eine produktive Stunde und dem Bruttostundenlohn in etwa ein Verhältnis von 2:1 besteht. Der Controller kann somit sehr einfachen zu den Kosten der produktiven Stunde kommen, indem er den Bruttostundenlohn mit 2 multipliziert.

Headcountansatz

Im Headcount- oder Planungsansatz geht es nicht in erster Linie um die Kalkulation von Stundensätzen, sondern um die Frage, wie teuer es ist, eine(n) Mitarbeiter(in) ein Jahr zu beschäftigen. Diese Zahl ist wichtig für die Planung und dann auch für die spätere Kontrolle der Kostenstellenkosten.

Somit muss der Kostenstellenleiter – mit Unterstützung des Controllings – ermitteln, wie teuer ein Personenjahr (früher Mannjahr) sein wird. Ausgangspunkt ist wieder der Bruttostundenlohn von 10 €/h, auf den die Nebenkosten mit ca. 45% addiert werden. Diese 14,50 €/h werden dann mit der Anzahl der jährlich bezahlten Stunden (nicht der produktiven Stunden) multipliziert, wodurch sich dann im obigen Beispiel Jahreskosten pro Mitarbeiter von 14,50 €/h * 2088 h/a = 30.276 €/a ergeben. Liegen andere Qualifikationen/Lohngruppen vor, muss die Kalkulation für jede Gruppe individuell durchgeführt werden.

Wenn der Abteilungsleiter nun wissen möchte, wie viele Mitarbeiter er benötigt, so muss er die Stunden zurückrechnen. Für die im Beispiel angenommenen 10.000 produktiven Stunden benötigt er 10.000/0,9 = 11.111 Anwesenheitsstunden. Dafür muss der Arbeitgeber aufgrund der 61 bezahlten Nichtanwesenheitstage pro Jahr 11.111/0,766 = 14.500 Stunden pro Jahr bezahlen. Für die 14.500 Jahresstunden sind bei bezahlten 2088 h/a knapp 7 Mitarbeiter (exakt 6.94) notwendig. Ggfs. Ist diese Summe auf verschiedene Qualifikationen aufzuteilen.

Mit den nach Qualifikationen differenzierten Kosten pro Personenjahr kann nun ermittelt werden, welche Personalkosten eine Kostenstelle haben wird. Darauf aufbauend lassen sich dann die Kosten für einen Bereich, dann ein Profit Center und schließlich für das ganze Unternehmen ableiten.

Schlussfolgerungen

Für eine schnelle Einschätzung der Personalkosten helfen somit die folgenden Shortcuts, welche der Controller im Hinterkopf haben sollte:
  1. Für die Umrechnung vom Bruttostundenlohn in die Kosten pro bezahlter Stunde gilt ein Faktor von ca. 1,45.
  2. Mitarbeiter sind im Regelfall nur gut 75% der bezahlten Zeit anwesend. Wenn ein Arbeitsplatz also durchgängig alle 261 Arbeitstage besetzt werden muss, braucht man 1/0,75 = 1,33 Mitarbeiter pro Arbeitsplatz. Im 3-Schichtbetrieb sind es dann 4 Mitarbeiter. Drei arbeiten jeweils, und der vierte ist in Urlaub, oder krank, oder auf Schulung etc.
  3. Aus a) und b) ergibt sich ein Faktor von 1,45 / 0,75 = ca. 2. Der Bruttostundenlohn muss also nur verdoppelt werden, um zu den Kosten pro Anwesenheitsstunde zu gelangen.

Die für das Beispiel angegebenen Faktoren sollten an die Verhältnisse im jeweiligen Unternehmen angepasst werden und einmal im Jahr für die spezifische Situation im Unternehmen überprüft werden. Mit diesen Faktoren kann der Controller auch bei anderen Bruttostundenlöhnen sehr schnell die Kosten pro gearbeiteter Stunde und pro Personenjahr ausrechnen. Zudem helfen die Faktoren bei der Ermittlung der Personalpläne. In Einkaufs- und M&A-Verhandlungen können die Faktoren helfen, die jeweils genannten Personalkosten zu plausibilisieren.




letzte Änderung P.D.P.H. am 02.07.2025
Autor:  Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / pannawat


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Webtipps

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
Premiummitgliedschaft Studenten

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

KI Agenten im Controlling

Agenten_im_Controlling.jpgPraxishandbuch für Big Data Management: Controlling und KI-Anwendungen mit Python. Dieses Buch zeigt praxisnah, wie Controller diese drei Technologien zu einer leistungsfähigen Arbeitsumgebung kombinieren können. Sie erfahren, wie Sie eigene KI-Agenten entwickeln, die beispielsweise die Rolle eines Controllers, Vertriebscontrollers, Produktionscontrollers oder Leiters Controlling übernehmen.

E-Book für 12,99 EUR 
mehr Informationen >>

  

Workbook - Copilot im Controlling mit Excel

Copilot_controlling (1).jpgDatenanalyse, Reporting, Kennzahlen, Pivot-Tabellen und Forecast mit KI automatisieren. Microsoft Copilot Schritt für Schritt kennenlernen – praxisnah, verständlich und sofort umsetzbar. Auf rund 70 Seiten im großzügigen DIN-A4-Format lernen Sie die wichtigsten Funktionen von Microsoft Copilot für Excel kennen – kompakt, praxisorientiert und anhand zahlreicher Beispiele aus dem Controlling..

E-Book für 12,99 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Mitarbeiter*in (m/w/d) Finanzwesen & Administration
Die Abteilung für Interne Angelegenheiten der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) Finanzwesen & Administration. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit 38,25 Wochenstunden. Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
MEKRA Lang GmbH & Co. KG ist weltweit führender Hersteller von Spiegelsystemen für Nutzfahrzeuge sowie von Kamera-Monitor-Systemen speziell für Automotive-Anwendungen. Als innovativer und anerkannter Experte für indirekte Sicht arbeiten wir mit allen namhaften Nutzfahrzeugherstellern zusammen und... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
PlanET Biogastechnik GmbH plant, entwickelt und konstruiert Biogasanlagen für Landwirtschaft sowie Industrie im nationalen wie auch internationalen Markt. Auf unserem erfolgreichen Weg brauchen wir dich als Verstärkung. Bringe deine Ideen bei uns ein und verwirkliche dich bei uns. In unserem fami... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Buchhaltung in Teilzeit
Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 25 wissenschaftlichen Abteilungen und Forschungsgruppen ... Mehr Infos >>

Senior Accounting & Payroll Specialist – Steuern & Lohn- und Gehaltsabrechnung (m/w/d)
Als Senior Tax & Accounting Specialist (m/w/d) übernimmst du die fachliche Verantwortung für unsere steuerlichen und buchhalterischen Kernthemen und wirst zur ersten Anlaufstelle für alle Fragen rund um Umsatzsteuer, Lohnsteuer/Einkommensteuer und Sozialversicherung. Du verantwortest unse... Mehr Infos >>

Buchhalter in Teilzeit (m/w/d) in Hanau
Wir gehören als Tochtergesellschaft von SUMITOMO RUBBER INDUSTRIES, Ltd., Kobe/Japan (SRI), zu einem der größten Reifenkonzerne der Welt. Die Produkte der DUNLOP TECH GmbH helfen Autofahrern, komfortabler und sicherer zu fahren sowie ihre Mobilität zu erhalten. Seit vielen Jahren sind wir... Mehr Infos >>

Operative:r Speditionscontroller:in (m/w/d)
Noerpel-Gruppe – mit einem Jahresumsatz von über 710 Millionen Euro sind wir einer der führenden Logistik­dienstleister in Süddeutschland und Export-Spitzenreiter in Europa. Als Familien­unternehmen mit über hundert­jähriger Tradition wissen wir, dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Unsere Erf... Mehr Infos >>

Referent*in Data and Business Intelligence
Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geis... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

Seminarveranstalter:

Confex_logo_RGB_questback.jpg
Confex - Seminare für nachhaltigen Erfolg
Die Confex Training GmbH ist einer der marktführenden Spezialisten für Excel-Seminare in Deutschland. Das Erfolgsrezept unserer Seminare ist die Mischung aus fachlich-pädagogisch hochkarätigen Referenten, einem rundum gelungenen Arrangement und einer professionellen Betreuung vor und nach der Veranstaltung. Mehr Informationen >>

euro-fh_logo.jpg
EURO-FH - Bachelor & Master per Fernstudium neben dem Beruf!
Die Euro-FH - eine staatlich anerkannte Hochschule - wurde 2003 gegründet und gehört zur Klett Gruppe, einem der größten europäischen Bildungsanbieter.  Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Seminar Anbieter im Marktplatz >>

Excel-Tool Plankostenrechnung

Plankostenrechnung mit IST-Abweichung.jpg
Nach Eingabe der Plankosten und Ist-Kosten für eine Kostenstelle und Periode, sowie der Aufteilung der Kosten in variable und fixe Kosten, werden formelgestützt alle relevanten Größen (Sollkosten, verrechnete Plankosten etc.) ermittelt und eine Abweichungsanalyse (rechnerisch und grafisch) durchgeführt.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

03_Liquiditaetstool.png
Dieses Excel-Tools bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig.
Mehr Informationen >>

Excel-Finanzplan-Tool PRO für Kapitalgesellschaften

Dieses Excel-Tool ist ein umfangreiches - auch von Nicht-Betriebswirten schnell nutzbares - integriertes Planungstool, welches den Nutzer Schritt-für-Schritt durch alle Einzelplanungen (Absatz- und Umsatz-, Kosten-, Personal-, Investitionsplanung etc.) führt und daraus automatisch Plan-Liquidität (Cashflow), Plan-Bilanz und Plan-GuV-Übersichten für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren erstellt.
Mehr Informationen >>

Vorlage - Formular für Investitionsplanung, Investitionsantrag

PantherMedia_Prakasit-Khuansuwan_400x299.jpg
Dieses Excel-Tool bietet Ihnen Muster-Formulare für die Steuerung von Investitionen/ Anlagenbeschaffungen in einem Unternehmen. Es sind es sind Vorlagen zu Investitionsplanung und Investitionsantrag enthalten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Excel-Tool für Investitionsrechnung

meeting_diskussion_haende_pm_pressmaster_290px (1).png
Professionelle Investitionsrechnung in Excel – HGB-konform: NPV inkl. AfA-Tax-Shield, IRR, statischer und dynamischer Payback, BMF-AfA-Tabelle mit 33 Anlagenklassen, Priorisierung: PRIO 0–3, Szenarien, Leasing-vs-Kauf und ein fertiger DATEV-Aktivierungs-Buchungssatz. Druckfertige GF-Vorlage, KI-Prompt, keine Makros.

Jetzt hier für 69,90 EUR downloaden!

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>