Vorsicht bei der Anwendung von Maschinenstundensätzen

Dr. Peter Hoberg
 

Kalkulationen u. a. auch für Maschinenstundensätze müssen immer den Rechnungszweck und die jeweilige Situation berücksichtigen. Denn es ist offensichtlich, dass ein Maschinenstundensatz viel höher ist, wenn für die Produktion neue Maschinen gekauft und neue Mitarbeiter eingestellt werden müssen als wenn unausgelastete Maschinen von vorhandenem nicht ausgelasteten Personal bedient werden.

Dazu muss berücksichtigt werden, ob eine Engpasssituation der Art vorliegt, dass der Verkauf von Endprodukten beeinträchtigt wird. Es gibt somit nicht einen Maschinenstundensatz, sondern mehrere. Die wichtigsten sollen in diesem Beitrag abgeleitet werden, wobei auf eine klare Beschreibung der Einsatzvoraussetzungen geachtet wird.

Übliche Maschinenstundensatzrechnung  

Die Maschinenstundensatzrechnung entspringt der Erkenntnis, dass der Anteil der Fertigungslöhne immer geringer geworden ist. Wenn darauf dann die Gemeinkosten verrechnet würden, so erhielte man häufig Prozentsätze im dreistelligen Bereich. Zudem soll eine Bezugsgröße gefunden werden, zu der sich die Gemeinkosten weitgehend proportional verhalten.

Die Philosophie der Maschinenstundenkalkulation geht in diesem Sinne davon aus, dass alle Gemeinkosten auf die produktiven Stunden der Maschinennutzung verteilt werden. Dazu kommen die Einzelkosten der Maschine wie z. B. der Stromverbrauch, wenn er mit einem separaten Zähler erfasst wird. Genauso kann die Zeit des Bedienungspersonals gut ermittelt werden. 

Aber schon mit den Personalkosten können die Probleme starten, weil nicht klar ist, inwieweit das Bedienungspersonal ausgelastet ist. Es muss eine exakte Kalkulation der Kosten einer Personenstunde vorgenommen werden, welche alle Kostenkomponenten (auch den zweiten Lohn) erfasst. Dazu muss ermittelt werden, welche Bearbeitungszeiten mit welcher Mitarbeiterqualifikation an der Maschine benötigt werden. Teilweise wird argumentiert, dass diese Lohnkosten nicht relevant seien, weil die Mitarbeiter sowieso anwesend wären. Diese Aussage ist häufig falsch und gilt hauptsächlich für schlecht geführte Unternehmen. Denn mit Gleitzeit (Auf- und Abbau), Jahresarbeitszeitmodellen, Leiharbeit, Überstunden usw. kann die Anzahl der Mitarbeiterstunden weitgehend an die benötigten Arbeitsstunden angepasst werden. 

Deutlich schwieriger wird die Analyse bei der Frage nach dem Wertverzehr. Bei der üblichen zeitabhängigen Abschreibung pro Maschinenstunde spielt die Auslastung eine entscheidende Rolle. Je nach Auslastung kann es sein, dass mehr oder weniger Kosten für den Wertverzehr anfallen. Zur Lösung dieses Problems wird u. a. von Wedell/Dillig (S. 401) vorgeschlagen, mit einer Normalauslastung (Standard-Jahresstunden) zu arbeiten.

Einfach ist die Erfassung des Wertverzehrs im Sonderfall des leistungsabhängigen Wertverzehrs, bei dem mit jeder Stunde Laufzeit ein Teil des Gesamtpotentials verbraucht wird. Es liegen dann variable Kosten vor. Um die Probleme und ihre Lösungen besser zeigen zu können, wird eine häufig vorkommende Vorgehensweise aus der Literatur analysiert, die durch eine Restwertannahme ergänzt wurde. Es beruht auf den folgenden Daten:


Position Betrag Einheit
1 Anschaffungskosten 60.000 € in t=0
2 Laufzeitjahre 8 a
3 jährliche Laufzeit (Nutzzeit) 1.500 h/a
4 Restwert 2.400 € in t=8
5 Zinssatz 8,0 % p.a.
6 Reparatur gesamte Zeit 2.400
7 Stromkosten 0,36 €/h
8 Raumbedarf 12
9 Raumkosten 30 €/m²*a)
10 Fertigungslöhne 12,80 €/h
 
Abb 1: Daten des Beispiels (Hoberg)

Auf Basis der Anschaffungskosten (Zeile 1: 60000 €) und des Restwerts (Zeile 4: 2400 € in t=8) wird der gesamte Wertverzehr mit 57.600 € für die 8 Jahre errechnet. Wenn er auf ein Jahr verteilt wird, ergibt sich der jährliche Wertverzehr (kalk. AfA) von 7200 € pro Jahr. Dieser Wert ist in Zeile 1 in der folgenden Abb. 2 aufgeführt. Er wird weiter auf die Nutzungsstunden von 1500 h pro Jahr verteilt, so dass sich ein Wert von 4,80 € pro Nutzungsstunde (Zeile 2) ergibt.


Position Betrag Einheit
1 Afa pro Jahr 7.200 €/a
2 Afa pro Nutzstunde 4,80 €/h
3 Zinskosten auf ⌀ Kapital 2.496 €/a
4 Zinskosten pro Stunde 1,66 €/h
5 Summe AfA + Zinsen 6,46 €/h
6 Stromkosten 0,36 €/h
7 Raumkosten 0,24 €/h
8 Reparaturkosten 0,20 €/h
9 Summe Durchschnittskosten 7,26 €/h
 
Abb. 2: Übliche Stundensatzberechnung anhand des Beispiels (Hoberg)

Die Kapitalkosten werden mit der Durchschnittsmethode ermittelt, indem der Zinssatz mit dem durchschnittlich gebundenen Kapital multipliziert wird. Letztere ergibt sich zu (60000+2400)/2 = 31200 €, worauf dann die 8 % angewandt werden. Die resultierenden 2496 €/a (Zeile 3) werden auf die 1.500 Nutzungsstunden pro Jahr verteilt, so dass sich ein Stundensatz von gerundet 1,66 €/h ergibt. Die Stromkosten von 0,36 €/h sind meistens variable Kosten, weil sie nur anfallen, wenn die Maschine läuft. Der geringe Stromverbrauch z. B. beim Hochfahren und beim Werkzeugwechsel fällt üblicherweise nicht ins Gewicht.

Die Raumkosten werden wie in der Vollkostenrechnung üblich einfach auf die Nutzungsstunden umgelegt.

Problematisch sind die Reparaturkosten, von denen angenommen wird, dass sie über die gesamten Jahre mit insgesamt 2400 € anfallen, also auch im ersten Jahr. Hieraus ergeben sich Durchschnittskosten von 2400/(8*1500) = 0,20 €/ME. 

In der Summe hat das Unternehmen Kosten von 7,26 € pro Maschinenstunde. 

Dazu sind die anteiligen direkten Personalkosten zu addieren. Wenn ein Mitarbeiter 5 Maschinen beaufsichtigen kann und Gesamtkosten pro Stunde von 30 € erzeugt, so sind weitere 6 €/h zu addieren. Auf die Summe  von dann 13,26 €/h können dann noch verbleibende Gemeinkosten (z. B. für die Produktionsplanung) über einen Zuschlagsprozentsatz addiert werden. Sollen dann ein Produkt oder ein Auftrag kalkuliert werden, so kann die nötige Maschinenzeit mit diesem Maschinenstundensatz multipliziert werden.

Mögliche Probleme

Die beschriebene Standardvorgehensweise kann allerdings zu falschen Ergebnissen führen, wenn sie ohne Analyse der Entscheidungssituation durchgeführt wird. Die resultierenden Stundensätze können je nach Situation deutlich niedriger sein oder aber ein Vielfaches betragen. Wie häufig in der Betriebswirtschaftslehre muss man zwischen den Zeilen lesen, um herauszufinden, welche – meist implizite – Annahmen der Kalkulation zugrunde liegen. Im vorliegenden Fall ist das Ergebnis nur dann akzeptabel, wenn die folgenden Annahmen zutreffen:
  1. Der Wertverzehr ist gemäß dem Durchschnittsprinzip zu verrechnen. Abweichende Wiederbeschaffungskosten werden nicht berücksichtigt.
  2. Gleichmäßige Auslastung der Maschine im Jahr und zwischen den Jahren
  3. Reparaturkosten fallen immer in der gleichen Höhe an; dies gilt selbst für das erste Jahr, in dem gewöhnlich Garantie vorliegt.
  4. Zinsen werden mit der Durchschnittsmethode gerechnet und nicht auf Basis des tatsächlichen Verlaufs der Kapitalbindung.
  5. Keine Flächenkonkurrenz
  6. Der Stromtarif ist nicht geteilt, z. B. in Tag- und Nachttarife.
  7. Absatzmarktinformationen können außen vor bleiben.

Letzte Änderung W.V.R am 02.07.2025

Autor(en): Dr. Peter Hoberg
Für Premium-Mitglieder frei Login zum Weiterlesen Mitglied werden

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
Premiummitgliedschaft Studenten

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Kostenloses Whitepaper: Stressfrei durch die Jahresabschlussprüfung

Tipp_Haufe_Pruefungsfehler_200x150 px.png
Jetzt kostenloses Whitepaper sichern und 8 häufige Stolpersteine bei der Jahresabschlussprüfung vermeiden.   

Zum Download!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir bei Ravensburger sind beides: ein global agierendes Unternehmen und eine große Familie. Als buntes Team voller unterschiedlicher Charaktere mit Herz und Leidenschaft für unser Gemeinschaftswerk bieten wir vielfältige Unterhaltungsangebote für Kinder und Familien. Unser Antrieb? Das Warum. Den... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Rechnungswesen / Drittmittel in Teil- (50 %) oder Vollzeit
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungsstellen im In- und Ausland Grundlagenforschung auf natur- und geistesw... Mehr Infos >>

Schleifring GmbH
In Kürze: Bei SCHLEIFRING erwartet Sie in unserem international ausgerichteten, produzierenden Unternehmen eine vielseitige Controlling-Rolle mit großem Gestaltungsspielraum. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen. Mehr Infos >>

Referentin / Referenten (m/w/d) der Geschäftsführung für den Finanzbereich
Zur Unterstützung der drei kirchlichen Grundaufträge in der Erzdiözese München und Freising besteht jeweils eine eigenständige vermögensverwaltende Stiftung: Die Bischof-Arbeo-Stiftung (Ziel: Förderung von Bildung), die St. Antonius-Stiftung (Ziel: Förderung des Dienstes am Nächsten, ... Mehr Infos >>

Senior Controller*in (w/m/div)
Du arbeitest gerne authentisch auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch? Dann komm zu uns! Wir, die Sparda-Bank Berlin mit ca. 800 Kolleg*innen, sind als Genossenschaftsbank im und für den Osten von Deutschland tätig. Für unsere 460.000 Privatkund*innen arbeiten wir alle täglich daran positive Kundener... Mehr Infos >>

Controllerin / Controller (m/w/d) Schwerpunkt Projekt und Vertrieb
Ob beim Bahnfahren, Parken, Tanken bzw. Laden oder bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs – mit großer Wahrscheinlichkeit hast du dabei schon unsere Technik genutzt. Seit über 150 Jahren entwickeln wir innovative und nachhaltige Systeme für eine Mobilitätsinfrastruktur, die weltweit Mensche... Mehr Infos >>

Risikocontroller (m/w/d) für das Risikomanagement Factoring
Die activ factoring AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Österreichs größte und erfolgreichste Regionalbank. Wir sind einer der führenden Factoring-Dienstleister in Deutschland und auch Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen zur Fo... Mehr Infos >>

Controller (M/W/D) in Vollzeit - Schwerpunkt Abteilungscontrolling & Reporting
Wir sind immer auf der Suche nach engagierten Talenten, die unsere dynamische Organisation verstärken. Mit einem kollegialen, kooperativen und innovativen Arbeitsumfeld sowie guten Entwicklungsmöglichkeiten ist dies die perfekte Gelegenheit für alle, die mit Leidenschaft etwas im Gesundheitswesen... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.

Excel-Tool Plankostenrechnung

Plankostenrechnung mit IST-Abweichung.jpg
Nach Eingabe der Plankosten und Ist-Kosten für eine Kostenstelle und Periode, sowie der Aufteilung der Kosten in variable und fixe Kosten, werden formelgestützt alle relevanten Größen (Sollkosten, verrechnete Plankosten etc.) ermittelt und eine Abweichungsanalyse (rechnerisch und grafisch) durchgeführt.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

E-Book für 12,90 EUR mehr Infos >>


Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>