Für kleinere Arbeiten, die keine fachliche Qualifikation erfordern, bieten sich Minijobs an. 520 Euro darf ein geringfügig Beschäftigter im Monat derzeit verdienen verdienen (Stand: 2023). Seit dem 1. Januar 2023 wird die Verdienstgrenze für Minijobber laufend an die Entwicklung des Mindestlohns angepasst. Für Minijobs gelten strenge Regeln, die ein Unternehmer kennen und befolgen sollte.
Man nennt sie Minijobber oder Aushilfen. Der Gesetzgeber spricht von geringfügig Beschäftigten. Geringfügig Beschäftigte zahlen keine Beiträge zu Kranken-, Pflege oder Arbeitslosenversicherung. Lediglich zur Rentenversicherung zahlen sie einen Eigenbeitrag von 3,9 Prozent. Minijobber bekommen also fast den kompletten Bruttolohn ausgezahlt. Der Arbeitgeber zahlt pauschale Beiträge für Renten- und Krankenversicherung. Hinzu kommen Umlagen für weitere Leistungen. Das gilt auch für Privathaushalte. Denn auch sie können Minijobber einstellen – zum Beispiel als Haushaltshilfen.
Minijobs: Geringfügige oder kurzfristige Beschäftigung
Man unterscheidet die Minijobs in geringfügige und kurzfristige Beschäftigung. Der Gesetzgeber bindet diese Jobs an strenge Auflagen. §8 des Sozialgesetzbuches IV (SGB IV) stellt klar:
Der Lohn eines regelmäßigen (geringfügigen) Minijobsdarf eine Einkommensgrenze nicht überschreiten (520 Euro im Monat).
Kurzfristige Beschäftigung muss auf drei Arbeitsmonate beziehungsweise auf 70 Arbeitstage im Kalenderjahr befristet sein.
Für Arbeitnehmer in kurzfristigen Jobs gibt es keine Verdienstgrenze. Allerdings darf sie das nur zwei Monate lang tun oder an 50 Arbeitstagen. Der kurzfristige Job muss von vornherein als solcher vereinbart sein. Ein Anstellungsverhältnis lässt sich nicht nachträglich als Minijob umdeuten. Umgekehrt ist das sehr wohl möglich. Mehr zu den kurzfristigen Beschäftigungsverhältnissen am Ende des Artikels.
Achtung! Jährliche Einmalzahlungen oder Sonderzahlungen muss der Arbeitgeber nur noch bis zum 30. September 2022 einbeziehen. Ab dem 1. Oktober müssen freiwillige Einmahlzahlungen in geringer Höhe nicht mehr eingerechnet werden.
Überschreitet der Lohn eines Minijobbers die Verdienstgrenze, tritt die volle Versicherungspflicht in allen Zweigen der Sozialversicherung in Kraft. Dies gilt vom Tag des Überschreitens an, nicht rückwirkend. Die Versicherungspflicht tritt allerdings nicht automatisch ein. Ein nur gelegentliches und nicht vorhersehbares Überschreiten der Entgeltgrenze führt nicht zur vollen Versicherungspflicht. Als "gelegentlich" ist ein Zeitraum von zwei Monaten innerhalb eines Jahres anzusehen.
Minijobs im Haushalt
Minijobber können auch Hausarbeit übernehmen. Betreuung von Kindern oder Senioren, Putzen oder Kochen, all das lässt sich an geringfügig Beschäftigte delegieren. Privathaushalte können 20 Prozent der Kosten einer Haushaltshilfe von der Einkommensteuer absetzen. Das gilt nur soweit die Kosten nicht anderweitig abgesetzt werden können - beispielsweise als Sonderausgaben für Kinderbetreuung.
Der private Arbeitgeber meldet die Haushaltshilfe einfach bei der Minijob-Zentrale mit dem Haushaltsscheck als Minijobber an. Achtung! Nur mit diesem Haushaltsscheck kann der Arbeitgeber dem Minijobber im Haushalt auch Kost und Logis zur Verfügung stellen, ohne dass dies als geldwerte Leistung auf den Arbeitslohn aufgeschlagen wird.
Steuern
Auf den Minijob fällt eine pauschale Lohnsteuer von 2 Prozent an, wenn der Arbeitgeber die Lohnsteuermerkmale nutzt. Die Kirchensteuer ist in dieser Pauschale bereits enthalten, ebenso der Solidaritätszuschlag. Neben dieser 2 Prozent-Pauschale besteht auch die Möglichkeit zu einer 20 Prozent-Pauschale nach §40a Abs. 2a EStG. Nämlich dann, wenn der Arbeitgeber den Minijobber nicht mit der elektronischen Lohnsteuerkarte (ELStAM) beschäftigt. Für kurzfristig beschäftigte Minijobber gelten die Pauschalregelungen nicht.
Krankenversicherung und Rentenversicherung
Die Krankenversicherung für den Minijobber bezahlt der Arbeitgeber. Der Beitrag beträgt 13 Prozent des Lohns. Auch an die Rentenversicherung zahlt er einen pauschalen Beitrag von 13 Prozent an die Rentenversicherung. Die Beschäftigten zahlen den Restbetrag von 3,6 Prozent auf eigene Kosten. Wer 520 Euro monatlich verdient, übernimmt dann lediglich einen Eigenanteil von 18,72 Euro. Von dem Eigenbeitrag können sich Minijobber befreien lassen. Privathaushalte müssen nur je 5 Prozent auf den Lohn in die Kranken- und Rentenversicherung abführen.
Gesetzliche Unfallversicherung
Ein Minijobber ist unfallversichert. Der Arbeitgeber muss ihn der gesetzlichen Unfallversicherung melden. Es gelten die jeweils branchenüblichen Sätze. Privathaushalte zahlen pauschal 1,6 Prozent im Monat in die Unfallversicherung. Umlagen Zusätzlich zu Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern muss der Arbeitgeber verschiedene Umlagen zahlen: Umlage1 für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall Umlage2 für die Lohnfortzahlung bei Mutterschaft Umlage für Insolvenzgeld.
Achtung! Die Umlagen fallen auch für Minijobber in Privathaushalten an. Ausnahme: die Insolvenzgeldumlage.
Die kurzfristigen Minijobs sind weniger bekannt als die regelmäßigen Minijobs. Deshalb wollen wir diese Variante der gerinfügigen Beschäftigung näher betrachten: Eine Stelle gilt als geringfügige Beschäftigung, wenn
der Mini-Jobber nicht mehr als drei Monate am Stück oder
nicht mehr als 70 Tage im Kalenderjahr arbeitet und
die Beschäftigung nicht berufsmäßig ausgeübt wird.
Die Fristen von zwei Monaten oder 50 Tagen gelten auch für mehrere Beschäftigungsverhältnisse. Hat ein Minijobber schon 70 Tage bei Arbeitgeber A gearbeitet, dann kann er bei Arbeitgeber B keinen Minijob mehr annehmen. Stellt B ihn trotzdem ein, dann muss er den Arbeitnehmer als regulären Mitarbeiter einstellen. Bei mehreren Minijobs in einem Jahr gilt außerdem die Dreimonatsregel nicht. Der Gesetzgeber stellt dann auf insgesamt 90 Kalendertage im Jahr ab, wobei ein voller Zeitmonat jeweils mit 30 Kalendertagen berücksichtigt wird.
Achtung! Der Dreimonatszeitraum gilt, wenn der Minijob mindestens fünf Tage am Stück ausgeübt wird.
Was wir unter Berufsmäßigkeit zu verstehen haben, erklärt die Minijob-Zentrale so: Berufsmäßig wird eine Beschäftigung unter anderem dann ausgeübt, wenn sie nicht von sogenannter "untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung" ist. Das heißt, sie darf nicht allein den Lebensunterhalt sichern. Als berufsmäßig gilt ein Beschäftigungsverhältnis auch dann, wenn von vornherein klar ist, dass es sich regelmäßig wiederholen wird. Verstößt ein Minijob gegen eine dieser Vorgaben, wird daraus ein reguläres Arbeitsverhältnis.
Ausnahme: Verdient ein kurzfristiger Minijobber nicht mehr als die Verdienstgrenze für regelmäßige Minijobs (520 Euro im Monat), dann fallen alle Einschränkungen weg. Denn der Mitarbeiter ist ja dann 520-Euro-Jobber.
Achtung! Bei Überschreiten der Beschäftigungsgrenzen tritt die Versicherungspflicht ein. Ist das Überschreiten absehbar, gilt die Versicherungspflicht schon ab dem Zeitpunkt, zu dem das Überschreiten erkennbar wird.
Kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse sind versicherungsfrei. Für einen kurzfristigen Arbeitnehmer muss der Arbeitgeber keine Sozialversicherungsbeiträge abführen.
Stand: 2023
Quelle:
OFD Koblenz, Minijob-Zentrale.de, Lohn-Info.de, BMJ, AOK letzte Änderung W.V.R.
am 05.01.2023 Autor(en):
Wolff von Rechenberg
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