Die Kapitalflussrechnung - Beispiel, Begriff und Berechnung

Alexander Wildt
Die Kapitalflussrechnung soll die Mittelherkunft und Mittelverwendung der liquiden Mittel darstellen. In der internationalen Rechnungslegung, so z.B. nach IFRS und US-GAAP ist die Kapitalflussrechnung Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses. Weiterhin wird sie vom HGB im Rahmen von Konzernabschlüssen verlangt. Die Kapitalflussrechnung gibt somit externen Betrachtern einen Einblick in die Finanzlage des Unternehmens.

Als Zahlenbasis dient die Gewinn- und Verlustrechnung und die Bilanz. Da zahlungswirksame Veränderungen hierbei durch eine Gewinn- und Verlustrechnung abgeleitet werden, dient diese Methode auch der lang- bis mittelfristigen Planung.

Im Allgemeinen werden die Zahlungsströme in drei Stufen des Cash-Flows unterschieden:


Um diese Cash-Flows zu errechnen, werden alle Einzahlungen und Auszahlungen einer Periode betrachtet und ihrer Wirkung nach entsprechend zugeordnet. Dabei gibt es zwei Methoden: die indirekte und die direkte Methode. In der Praxis findet die indirekte Methode am häufigsten Anwendung, da bei dieser Methode die Cash-Flows aus dem Jahresüberschuss der Gewinn- und Verlustrechnung ermittelt werden können. Im Folgenden werden beide Berechnungen vorgestellt.

Indirekte Methode der Kapitalflussrechnung

Die indirekte Methode verwendet den Jahresüberschuss und korrigiert diesen durch hinzufügen der nicht zahlungswirksamen Aufwendungen, wie zum Beispiel Abschreibungen oder Einstellungen in die Rückstellungen. Zudem werden zahlungsunwirksame Erträge herausgerechnet, wie zum Beispiel Zuschreibungen oder Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Daraus ergibt sich der Cash-Flow der laufenden Geschäftstätigkeit.

Im Anschluss wird der Cash-Flow der Investitionstätigkeit gebildet. Dafür werden Einzahlungen aus dem Abgang von Anlagevermögen ermittelt und werden um Auszahlungen für den Erwerb von Anlagevermögen reduziert. Im Anschluss daran wird der Cash-Flow der Finanzierungstätigkeit errechnet. Dabei werden Einzahlungen in das Grundkapital oder Einzahlungen aus der Kreditaufnahme zusammengefasst und reduziert um Auszahlungen an Gesellschafter oder Kredittilgungen.

Um den Finanzmittelbestand der betrachteten Periode zu ermitteln, werden die gebildeten Cash-Flows addiert und um wechselkursbedingte Wertveränderungen bereinigt. Die Summe daraus wird mit dem Anfangsbestand der Periode addiert und ergibt somit den Finanzmittelbestand am Ende der Periode.

Direkte Methode der Kapitalflussrechnung

Die direkte Methode berechnet die Cash-Flows nicht über den Jahresüberschuss der Gewinn- und Verlustrechnung, sondern betrachtet Veränderungen aus internen Ein- und Auszahlungen, welche nur bedingt aus dem Jahresabschluss hervorgehen. Dafür werden die Einzahlungen von Kunden, aufgrund von Erzeugnisverkäufen mit sonstigen, nicht der Investition und Finanzierung zuzuordnenden, Einzahlungen addiert und um entsprechende Auszahlungen, wie zum Beispiel die Bezahlung von Lieferanten, reduziert.

Daraus ergibt sich der Cash-Flow der laufenden Geschäftstätigkeit. Im Anschluss wird der Cash-Flow der Investitionstätigkeit gebildet. Dafür werden, wie bei der indirekten Berechnung, die Einzahlungen aus dem Abgang von Anlagevermögen um Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen reduziert. Der Cash-Flow der Finanzierungstätigkeit wird in der direkten und indirekten Methode gleich berechnet. Der Finanzmittelbestand ergibt sich, dann ebenfalls wie bei der indirekten Methode, aus der Summe der Cash-Flows addiert um den Anfangsbestand und korrigiert um wechselkursbedingte Wertveränderungen.

Beispiel für eine Kapitalflussrechnung

Die Abb. 1 zeigt die indirekte und direkte Berechnung des Kapitalflusses. Weiterhin werden die Unterschiede der beiden Cash-Flows im Vergleich dargestellt:

     Indirekte Methode        Direkte Methode
1. + Jahresüberschuss / - fehlbetrag   1. + Einzahlungen von Kunden
2. +/- Abschreibungen / Zuschreibungen auf
Gegenstände des Anlagevermögens
  2. - Auszahlungen an Lieferanten und Beschäftigte
3. +/- Zunahme / Abnahme von Rückstellungen   3. + sonstige Einzahlungen (keine Invesitions- und Finanzierungstätigkeiten)
4. +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen / Erträge   4. - sonstige Auszahlungen (keine Investitions- und Finanzierungstätigkeiten)
5. -/+ Gewinn / Verlust aus Anlagenabgängen   5. = CF aus laufender Geschäftstätigkeit
6. -/+ Zunahme / Abnahme der Vorräte, Forderungen und sonstige Aktiva
  6. + Einzahlungen aus Abgängen des Anlagevermögens
7. +/- Zunahme / Abnahme der Verbindlichkeiten und sonstige Passiva
  7. - Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen
8. = CF aus laufender Geschäftstätigkeit   8. = CF der Investitionstätigkeit
9. + Einzahlungen korrigiert um Gewinn und Verlust aus Anlagenabgang
  9. + Einzahlungen aus Kapitalerhöhungen und Zuschüsse der Gesellschafter
10. - Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen   10. - Auszahlungen an Gesellschafter z.B. Dividenden
11. = CF der Investitionstätigkeit   11. + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten
12. + Einzahlungen aus Kapitalerhöhungen und Zuschüsse
der Gesellschafter
  12. - Auszahlungen für die Tilgung von Krediten
13. - Auszahlungen an Gesellschafter z.B. Dividenden   13. = CF aus Finanzierungstätigkeit
14. + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten   14. + zahlungswirksame Veränderungen der Finanzmittelbestände (5 + 8+ 13)
15. - Auszahlungen für die Tilgung von Krediten   15. +/- Wechselkursbedingte und sonstige Wertänderungen des Finanzmittelbestandes
16. = CF aus Finanzierungstätigkeit   16. + Finanzmittelbestand am Anfang der Periode
17. + zahlungswirksame Veränderungen der Finanzmittelbestände (8 + 11 + 16)
  17. = Finanzmittelbestand am Ende der Periode
18. +/- Wechselkursbedingte und sonstige Wertänderungen
des Finanzmittelbestandes
       
19. + Finanzmittelbestand am Anfang der Periode        
20. = Finanzmittelbestand am Ende der Periode        

Tabelle 1 indirekte und direkte Berechnung

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letzte Änderung Alexander Wildt am 17.03.2023

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28.06.2018 15:39:19 - Gast

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