Portfolio-Analyse (Vier-Felder-Matrix)

Jörgen Erichsen
Die Portfolio-Analyse gehört zu den klassischen, oft strategisch eingesetzten, Controlling-Werkzeugen und -methoden. Bei der Portfolio-Analyse werden Entwicklungen in einem Unternehmen meist anhand von nur zwei Parametern dargestellt und in einer Vier-Felder-Matrix visualisiert.

Für jedes Feld gibt es so genannte Standard- oder Grundsatzstrategien, die bevorzugt umgesetzt werden sollten, um den Geschäftserfolg zu verbessern. Die Portfolio-Analyse wurde ursprünglich entwickelt, um den Erfolgsbeitrag von strategischen Geschäftseinheiten, Sparten oder Produkten anhand der Faktoren Marktanteil und Marktwachstum zu bewerten. Mit einigen Adaptionen ist sie auch bei anderen Untersuchungsobjekten, z.B. Kunden oder Risiken, einsetzbar.

Was ist die Portfolio-Analyse?

Mit der klassischen Portfolio-Analyse werden Entwicklungen im Unternehmen anhand von zwei Parametern in einer Vier-Felder-Matrix dargestellt. Konzipiert wurde die Portfolio-Analyse in den 1960er Jahren von der Boston Consulting Group, um den Erfolgsbeitrag von z.B. Geschäftsfeldern oder Unternehmenssparten mithilfe der Faktoren "relativer Marktanteil" und "Marktwachstum" zu analysieren. Die Ergebnisse werden einer Vier-Felder-Matrix zugeordnet. Die ursprüngliche Variante wird daher häufig "Marktwachstum-Marktanteil-Matrix" genannt.

Die Matrizenfelder tragen meist die Namen Fragezeichen, Nachwuchs oder Question-Marks (Feld links oben), Sterne oder Stars (rechts oben), Milchkühe oder Cash-Cows (rechts unten) und Arme Hunde, Poor- oder Dying-Dogs (links unten) und weisen folgende grundlegende Besonderheiten auf:

Matrizenfeld Besonderheiten /Ausprägungen
Fragezeichen Geschäftsfelder / Sparten mit hohen Wachstumsraten, aber (noch geringem) Marktanteil. Es handelt sich oft um Neuprodukte, von denen man ein hohes Entwicklungspotenzial erwartet. Lässt sich das nicht erreichen, werden sie zu "Armen Hunden" und i.d.R. vom Markt genommen. Die Erträge, vor allem Deckungsbeiträge sind gering. Der Anteil von Fragezeichen sollte bei ca. 20-25% liegen:
Sterne Entwickeln sich Fragezeichen positiv, erhöhen sie also ihre Marktanteile, werden sie zu Sternen. Es handelt sich um Sparten oder Geschäftsfelder mit hohen Wachstumsraten und Marktanteilen. Mit ihnen erwirtschaften Unternehmen bereits hohe Erträge. Der Anteil Sterne sollte ca. 30% oder mehr betragen.
Milchkühe Lässt das Wachstum nach, werden aus "Sternen" "Milchkühe". Diese sind für Unternehmen wichtig, weil sie oft noch über einen längeren Zeitraum hohe Erträge abwerfen, aus denen sich neue Produkte ("Fragezeichen") entwickeln lassen. Gleichzeitig sind die laufenden Kosten eher gering, weil vor allem in die Vermarktung, weniger in die Entwicklung, investiert wird. Der Anteil Milchkühe sollte bei ca. 30% oder mehr liegen.
Arme Hunde Gehen die Erträge von "Milchkühen" zurück, werden sie zu "armen Hunden", mit denen ein Unternehmen nur noch wenig verdient. Der Anteil sollte ca. 5-10% nicht überschreiten

Das Marktwachstum wird durch die Gegenüberstellung des aktuellen Marktvolumens mit dem der Vorjahre ermittelt. Der relative Marktanteil ergibt sich im Vergleich mit dem oder den größten Wettbewerbern. Die so bewerteten Geschäftsfelder und -sparten lassen sich in einer Vier-Felder-Matrix visualisieren (Abb. 1), was Übersichtlichkeit und Transparenz erhöht.

Vier-Felder-Model_Neu.png
Abb. 1 Beispiel einer klassischen Portfolio-Matrix

Zwar sind die Einteilungen in der Portfolio-Matrix idealtypisch und auch nicht immer eindeutig; Abb. 1 zeigt u.a., dass sich ein Produkt zwischen "Fragezeichen" und "Sternen" bewegt.


Standard- oder Grundsatzstrategien als Einstieg in Verbesserungen

Dennoch lassen sich grundlegende Erkenntnisse zur Profitabilität ableiten und es können Maßnahmen zur Verbesserung des Portfolios umgesetzt werden. Dabei wird auf so genannte Standard- oder Grundsatzstrategien zurückgegriffen, die aber fast immer modifiziert und an die Lage eines Unternehmens angepasst werden müssen:

Fragezeichen Investitionen in den Ausbau von Markanteilen, Beobachtung der Marktentwicklung, um über Beibehaltung oder Herausnahme aus dem Portfolio zu entscheiden. Die Mittel werden zumindest rechnerisch zu großen Teilen von den Milchkühen erwirtschaftet.
Sterne Investitionen in den Ausbau von Markanteilen bzw. eine Steigerung der Produktions- und Verkaufsmengen, die Mittel hierfür werden, ebenfalls rechnerisch, von den Sternen selbst erwirtschaftet.
Milchkühe Milchkühe werden "gemolken", d.h., man versucht die Verkaufsmengen möglichst lange stabil zu halten und investiert nur noch in Werbung und kleinere Produktmodifikationen. Derartige Strategien finden sich u.a. im Konsumgüterbereich, wo z.B. Einweg-Taschentücher nur kleinere Modifikationen erhalten, z.B. ein neuer Duft oder die Möglichkeit, eine Packung leichter zu öffnen. Damit ist eine "Streckung" des Lebenszyklus und der damit verbundenen Mittelzuflüsse oft über mehrere Jahre möglich. Die Mittel hierfür kommen von den Milchkühen selbst und die verbleibenden Beträge gehen in die Entwicklung oder den Zukauf von z.B. Sparten.
Arme Hunde Arme Hunde haben ihren Zenit überschritten und sollten möglichst vom Markt genommen oder verkauft werden. Bei Vollsortimentern, die auch Produkte dieser Sparte anbieten müssen, besteht u.U. die Notwendigkeit, Artikel als Handelsware zuzukaufen oder sie durch Fremdhersteller fertigen zu lassen, wenn das Risiko von Kundenverlusten durch eine Herausnahme besteht.

Von der strategischen Analyse zu konkreten Auswirkungen im Tagesgeschäft

Aus den Grundsatzstrategien erhalten Unternehmen fast immer wichtige Hinweise für das Tagesgeschäft. Zum einen wird ersichtlich, wie ausgewogen das Portfolio ist und wo ggf. Veränderungen notwendig sind. Gibt es z.B. zu wenig Fragezeichen, muss in höherem Umfang investiert werden, etwa in Produktentwicklung oder Zukäufe.

Gleiches gilt, wenn es nur wenige Sterne oder Milchkühe im Sortiment gibt. Das hat im operativen Bereich u.a. Folgen für die Budgetierung. Gegebenenfalls müssen zusätzliche Mittel bereitgestellt oder in anderen Bereichen Budgets gekürzt und "umgeleitet" werden.

Portfolio-Darstellung bildet Lebenszyklus ab

Mit der Einteilung in die vier Felder wird im Prinzip der typische Lebenszyklus von Geschäftsfelder oder Sparten dargestellt. Diese gehen in der Regel von der Markteinführung (oder ggf. auch einem Zukauf) in eine Phase des Wachstums, einer Reifephase und einer Degeneration (Eliminierung, Herausnahme vom Markt, Verkauf).

Abhängig davon, in welcher Phase sich eine Sparte oder ein Produkt befindet, ergeben sich unterschiedliche Auswirkungen auf Umsatz, Gewinn und auch Liquidität. Abb. 2 zeigt die grundlegenden Zusammenhänge.

Portfolio-Analyse-Abb2.png
Abb. 2 Grundlegender Produktlebens von Geschäftsfeldern und Sparten

Vor- und Nachteile der Portfolio-Analyse

Wie jedes betriebswirtschaftliche Instrument hat die klassische Portfolio-Analyse spezifische Vor- und Nachteile, die man bei der Anwendung berücksichtigen sollte, etwa

Vorteile Nachteile
Transparent, übersichtlich, Einstufungen leicht nachzuvollziehen Nicht alle wichtigen Faktoren werden abgebildet
Ableitung von Grundsatzstrategien Grundsatzstrategien müssen in der Regel angepasst und detailliert werden
Vergleichbarkeit von Unternehmen möglich Es besteht das Risiko, dass Führungskräfte automatisch nach Einstufung von Sparten u.ä. entscheiden, ohne weitere Sachverhalte zu berücksichtigen
Guter erster Einstieg in eine Bewertung Durch Bewertung mit nur zwei Faktoren können wichtige Aspekte verloren gehen
Auch für andere Untersuchungsobjekte nutzbar, z.B. Produkte, Kunden, Risiken Automatische Entscheidungen anhand der Bewertung sind nicht immer möglich

Portfolio-Analyse mit Modifikationen für kleinere Betriebe nutzbar machen

Die Portfolio-Analyse lässt sich nicht nur einsetzen, um die Profitabilität und das Wachstumspotenzial von Geschäftsfeldern oder Sparten zu bewerten. Mit ihr ist mit einigen Modifikationen u.a. auch die Bewertung von Produkten, Kunden, Projekten oder Unternehmensrisiken möglich.

Damit ist die Analyse auch für kleinere Unternehmen nutzbar, die in der Regel nicht in der Lage sind, das Wachstumspotenzial von z.B. Geschäftsfeldern zu bewerten und mit anderen Betrieben zu vergleichen. Im Folgenden wird am Beispiel von Produkten gezeigt, wie die Umsetzung in kleinen Unternehmen relativ einfach möglich ist. Die zugehörige Excel-Arbeitshilfe (Download hier >>) hilft bei der sofortigen Anwendung.

Grundsätzlich gilt, dass Eingaben nur im gleichnamigen Tabellenblatt in blauen Zellen getätigt werden müssen. Im Tabellenblatt Matrix sind keine Eingaben notwendig; es können aber im unteren Teil Kommentierungen eingetragen werden. Die Excel-Arbeitshilfe kann für verschiedene Untersuchungsobjekten genutzt werden. Die Tabellenblätter werden jeweils auf einer Seite ausgedruckt.

Eingabe allgemeiner Daten

Zunächst sind allgemeine Angaben erforderlich, etwa, um welche Untersuchungsobjekte es sich handelt, im Beispiel sind es Produkte. Dann muss eingegeben werden, anhand welcher Zahl die Bewertung erfolgt, z.B. Umsatz oder Deckungsbeitrag (DB). Anschließend können bis zu 25 Untersuchungsobjekte in Spalte C eingetragen werden sowie ggf. Artikel- oder Kundennummern (Spalte E). Sollen mehr Objekte analysiert werden, müssen ggf. Zusammenfassungen, etwa zu Produkt- oder Kundengruppen, vorgenommen werden.

Dann werden die monetären Bewertungsgrößen benötigt. Hier kann man z.B. Umsätze oder Erfolgsbeiträge nehmen. Umsätze sind leichter zu erheben, aber nur mit Erfolgsbeiträgen lässt sich wirklich beurteilen, welche Objekte besonders zum Unternehmensergebnis beitragen. Der Prozentanteil an der Gesamtmenge wird automatisch ausgerechnet.

Die Erfolgsbeiträge fließen als eine Bewertungsgröße in die Auswertung ein. Als zweite Bewertungsgröße kann, aufbauend auf den Zusammenhängen mit dem Lebenszykluskonzept, das Alter bzw. die Dauer der Verkaufsphase von Produkten (bei Kunden entspricht das der Kundenbeziehungsdauer) in Monaten oder Jahren herangezogen werden.

Grundsätzlich gilt, dass Produkte, die sich noch nicht lange im Portfolio befinden, als neue Artikel klassifiziert werden können, und damit meist als Fragezeichen oder Stern eingestuft werden. Je länger sich ein Artikel im Sortiment befindet, desto eher handelt es sich um eine Milchkuh oder einen armen Hund.

Die benötigten Daten sollten aus der Buchhaltung und dem Vertrieb einfach zu erheben sein, zumindest was die Umsätze und Produktalter oder Kundenzugehörigkeit anbelangt. Soll der Deckungsbeitrag als Größe hinzugezogen werden, sind ggf. Nebenrechnungen bzw. Kalkulationen erforderlich. Um einen Eintrag im richtigen Feld der Matrix zu bekommen, kann man entweder direkt auf das Alter der einzelnen Untersuchungsobjekte zurückgreifen.

Die Eingaben müssten dann in Spalte H, nicht wie vorgesehen in Spalte G, eingetragen werden. Diese Vorgehensweise kann aber die Übersichtlichkeit bei der Visualisierung beeinträchtigten. Das ist der Fall, wenn, wie im Beispiel, das Alter von wenigen Monaten bis zu 180 Monaten geht. Daher ist es meist besser, Kategorien von 1-10 zu benennen. Die Kategorien erstrecken sich dann über einen frei wählbaren Zeitraum.

Portfolio-Analyse_abb3.png
Abb. 3 Tabellenblatt Eingaben (Auszug)

Im Beispiel ist zu sehen, dass sehr junge Produkte bis 12 Monate in der Kategorie 10, jüngere bis 24 Monate in Kategorie 9 usw. erfasst werden. Bei der Kategorisierung muss so vorgegangen werden, dass junge Produkt einen hohen Zahlenwert, alte Produkte einen niedrigen Wert bekommen. Das ist notwendig, um die Produkte oder andere Untersuchungsobjekte in den richtigen Feldern der Matrix erfassen und ausweisen zu können.

Im Beispiel hat Produkt 10 einen Umsatz von 1.000 Euro und fällt als neues Produkt in Kategorie 10. Damit wird es im oberen linken Feld dem "Nachwuchs" zugeordnet. Die Kategorien können verändert werden, indem in den Zellen C31 und ggf. G31 andere Texte eingegeben werden. Statt dem Alter kann auch die Eintrittswahrscheinlichkeit bei Risiken, von gering (Kategorie 1) bis sehr hoch (Kategorie 10) gewählt werden.

Auch die Relevanz von Projekten, Kunden oder Produkten für den Unternehmenserfolg ist als Kategorie möglich. Die Ergebnisse aus dem Eingabeblatt werden dann in eine Vier-Felder-Matrix "übersetzt" und entsprechend zugeordnet (Abb. 4).

Im Beispiel ist zu sehen, dass es im Unternehmen eine auf den ersten Blick ungünstige Verteilung gibt, da sich ein Großteil der Produkte in den Feldern Fragezeichen und arme Hunde befindet. Bei diesen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie demnächst ausgelistet werden müssen und bei den Fragezeichen ist auch immer das Risiko gegeben, dass sie ebenfalls vom Markt genommen werden müssen. Insofern sollte geprüft werden, wie sich der Anteil von Sternen und Milchkühen möglichst zeitnah erhöhen lässt.

Möglichst nicht nur automatisch entscheiden

Die Einteilung anhand der Kategorien ist nicht immer absolut genau und nicht immer sollten sofort bzw. automatisch Entscheidungen ableitet werden. Beispielsweise kann es sich bei einem sehr alten Produkt um eine Dienstleistung handeln, die auch künftig benötigt wird, etwa im Fall einer Beratung. Oder Stammkunden fragen immer auch Produkte nach, die für das Unternehmen nur geringe Erträge abwerfen.

Würden solche Artikel aus dem Portfolio genommen, besteht das Risiko, dass man diese Kunden verliert oder dass sie weniger kaufen. In solchen oder ähnlichen Fällen ist es natürlich nicht sinnvoll, dieses Produkt auszulisten. Insofern sollten vor allem vor strukturellen Entscheidungen gehende Analysen und Einzelfallentscheidungen vorgenommen werden.

Abb4 Portfolio-Matrix.png
Abb. 4 Tabellenblatt Portfolio-Matrix


Download der Excel-Arbeitshilfe zur Erstellung einer Portfolio-Analyse hier >>



letzte Änderung J.E. am 13.03.2024
Autor:  Jörgen Erichsen


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Seiten: 1 2 Vor

28.06.2010 20:26:36 - Gast

Sehr gut veranschaulicht und erklärt.
Danke, LG Harry
[ Zitieren | Name ]

19.07.2010 20:04:09 - Gast

:klatschen: sehr gut erklärt!
eben zur klausurvorbereitung genutzt!
[ Zitieren | Name ]

23.08.2010 13:31:13 - Gast

Ich hab das mit dem Martwachstum noch nicht so ganz verstanden. Wird hier der Marktwachstum des gesamten Marktes angegeben oder nur der Wachstum von den jeweiigen Geschäftseinheiten? Z.B. Straßenverkehr oder Schienenverkehr / Bzw. gesamter Güterverkehr?

Bitte um Hilfe  :|
[ Zitieren | Name ]

23.08.2010 15:28:40 - Reaper-CP

Hallo,

das hängt von deiner Betrachtung ab. Wenn dein Unternehmen ein Güterverkehrs Unternehmen ist und du stellst für das ganze Unternehmen ein Portfolio auf, so sollte der Gesamtwachstum des Güterverkehrs betrachtet werden. Wenn du natürlich nur eine Geschäftseinheit betrachtest, dann sollte auch nur deren Markt betrachtet werden.

Im Zweifel kann man dir auch sicher im Forum weiterhelfen.

Gruß Reaper
[ Zitieren | Name ]

04.01.2011 00:29:39 - Gast

super Artikel, danke
[ Zitieren | Name ]

28.01.2011 01:05:40 - Gast

Sehr gut erklärt, besser als die Literatur die ich gelesen habe! übermorgen schreibe ich eine Prüfung zu dem Thema!

Gruß,
Said
[ Zitieren | Name ]

09.02.2011 12:33:52 - Mischa

sehr gute erklärung!
Danke! :klatschen:
[ Zitieren | Name ]

16.03.2011 23:44:46 - Gast

Dankeschön, super erklärt!!!!!!!!!! Danke Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

:wink1:
[ Zitieren | Name ]

14.06.2011 21:58:46 - Gast

Echt perfekt würde ich sagen.  :klatschen:
[ Zitieren | Name ]

16.06.2011 21:20:24 - Gast

:D  hab's kapiert
[ Zitieren | Name ]

19.06.2011 18:11:50 - Gast

Dankeeeeschööön, war die perfekte Seite für meine Hausaufgabe und nat+rlich für die kommende Klausur  :D  :green2:
[ Zitieren | Name ]

30.07.2011 10:45:04 - samar

Danke, echt perfekt  :)
[ Zitieren | Name ]

12.10.2011 09:57:20 - Gast

Hallo,

wirklich gut erklärt,

danke

:wink1:
[ Zitieren | Name ]

14.10.2011 13:16:15 - M

Sehr gute Erklärung! :klatschen:
[ Zitieren | Name ]

06.12.2011 10:35:23 - Marius Gerum

Schön verständlich erklärt. Danke für deine Mühe  :klatschen:
[ Zitieren | Name ]

08.12.2011 18:36:40 - Gast

Echt super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :klatschen:
[ Zitieren | Name ]

24.12.2011 12:58:45 - Gast

Super gut erklärt. Vielen Dank.

:D
[ Zitieren | Name ]

25.03.2012 20:00:33 - Gast

danke gut
[ Zitieren | Name ]

13.06.2012 12:32:01 - Nico Respondek

ich fande es sehr hilfreich :klatschen:  :klatschen:  :klatschen:  :{}
[ Zitieren | Name ]

23.06.2012 20:21:07 - Gast

Bin begeistert! Jetzt kann ich meine Übungsaufgabe meistern. Danke!  :klatschen:
[ Zitieren | Name ]
Seiten: 1 2 Vor

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
Premiummitgliedschaft Studenten

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

teamwork_pm_Dmitriy_Shironosov_400x300.jpg  
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 3 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Business Partner (w/m/d) Controlling mit unternehmerischem Gestaltungswillen
Wir sind MAINGAU – ein ambitioniertes Energie- und Techunternehmen mit klarem Fokus auf technologiegetriebene Lösungen für die Energiewelt von morgen. Mehr als 1.000.000 Kundenbeziehungen europaweit und ein Umsatz von 1,3 Milliarden Euro in 2024 machen uns zu einem der am schnellsten wachsenden E... Mehr Infos >>

Mitarbeiter (m/w/d) Controlling
Wir sind seit 1908 ein führendes Finanz­dienst­leistungs­unter­nehmen mit Sitz im Herzen Münchens. Mit mehr als 300 Mitarbeitern und einer Bilanz­summe von über 4,7 Mrd. EUR. DIE genossenschaftliche Spezial­bank für Immobilien­besitzer und die Immobilien­wirtschaft mit einem ganz­heit­lichen Bera... Mehr Infos >>

Controller Werkscontrolling / Produktkalkulation (m/w/d)
Die TPG – The Packaging Group ist ein Firmenverbund international führender Hersteller und Entwickler von hochwertigen Verpackungsmaschinen. Durch den Zusammenschluss der Unternehmen FAWEMA, HDG und WOLF vereint die TPG Traditionsmarken, die über einzigartiges Know-how und eine herausragende Tech... Mehr Infos >>

Controller:in
Nachhaltig. Digital. Regional – die Stadtwerke Lübeck Gruppe ist der führende kommunale Anbieter für alle Dienstleistungen rund um Energie, Digitalisierung, Mobilität und Infrastruktur. Mit unseren leistungsfähigen Produkten verbinden wir Lebenswelten, vernetzen Menschen und Unternehmen, fördern ... Mehr Infos >>

Mitarbeiter (w/m/d) Buchhaltung mit Schwerpunkt Kreditoren
Energie Süd­bayern (ESB) bildet gemeinsam mit den Tochter­unter­nehmen Energienetze Bayern und der ESB Wärme die ESB-Unternehmens­gruppe. Mit rund 450 Mit­arbeiterinnen und Mit­arbeitern, Auszu­bildenden und Trainees stehen wir für leistungs­fähigen Service, flexible Energie­produkte und ... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Zur ExtraHolding GmbH gehören unter anderen die ExtraEnergie GmbH, ein unabhängiger Anbieter von Ökostrom und klimaneutralem Gas, und die eg factory GmbH, die das gesamte operative Geschäft für die ExtraEnergie GmbH betreibt. Für unseren Standort in Monheim am Rhein suchen wir einen: Mehr Infos >>

Beteiligungscontroller (m/w/d) in Vollzeit
Als Systemlieferant für mechanische Verbindungssysteme fertigen wir maßgeschneiderte auto­ma­ti­sier­te Lösungen für unsere internationalen Kunden aus der Automobilindustrie. Grundstein für ein er­folg­reiches Wirtschaften ist unser sehr gutes Klima unter den Kolleginnen und Kollegen ebenso wie d... Mehr Infos >>

Senior Accountant (m/f/d)
Wir suchen jemanden, der nicht nur bucht, sondern mitdenkt. Als Senior Accountant bist du der Dreh- und Angelpunkt für die Buchhaltung von Wellster Deutschland – vom Tagesgeschäft über Prozessoptimierung bis hin zur Projektleitung. Du hast Lust, Dinge besser zu machen – und zwar nachhaltig? Dann ... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Online-Seminar:
Storytelling mit Daten für Controller:innen und Datenprofis

20241008-07373_290x100.jpg
Mit diesem Online-Seminar lernst du Kernbotschaften und Handlungsempfehlungen wirksam zu vermitteln. Denn von Controller:innen und Business Analyst:innen wird heutzutage mehr verlangt als Reports und Dashboards. Sie sollen Daten in handlungsrelevante Empfehlungen übersetzen und Unternehmensleitung, sowie Fachbereiche mit ihrem datenbasierten Wissen beraten. Für diese anspruchsvolle Aufgabe braucht es eine Vielzahl an Fähigkeiten. Eine der Wichtigsten ist, datenbasierte Erkenntnisse und Ideen strukturiert, überzeugend und zielgruppengerecht zu kommunizieren.   

Erfahre mehr zum Online-Seminar >>  

eBook Cover 290px geschnitten nur Hand.jpg

eBook: Controlling mit Chat GPT

Dieses Buch zeigt praxisnah, wie Sie ChatGPT effektiv in Ihren Controlling-Alltag integrieren können. Von der Erstellung intelligenter Prompts bis hin zur Automatisierung von Controlling-Prozessen – Sie erhalten das Wissen und die Werkzeuge, um Ihre Arbeit auf das nächste Level zu heben.

Jetzt hier für 9,99 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Jabatix_logo_200px.jpg
Jabatix NC ist eine Rechenmaschine, als add-on für Excel, für Controller in kleinen und mittleren Unternehmen. Sie führt komplexe Berechnungen durch und stellt die Ergebnisse in EXCEL bereit – ohne lange Einarbeitung. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Nützliche Excel-Tools

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_290px.jpg

Excel Dashboard Baukasten für das Projektmanagement
Zahlreiche fertig vorbereitete Module, Grafiken und Übersichten, die leicht individuell angepasst und zu beliebigen Dashboards für Präsentationen, Reporting oder das Projektcontrolling zusammengestellt.... mehr Infos >>

Preiskalkulation für Produkte u. Dienstleistungen

Branchenübergreifende Excel-Vorlagen zur einfachen Preiskalkulation und Angebotskalkulation für Selbständige. Separate Vorlagen für Produktgeschäft und Dienstleistungen (Stundensatzkalkulator). Preis- und Angebotskalkulation für Selbständige. mehr Infos >>

Excel-Projektmanagement-Paket

Professionelle Excel-Vorlagen für Ihr Projektmanagement Dieses Vorlagen-Paket enthält insgesamt 9 verschiedene Excel-Dateien für die Projektplanung und das Projektmanagement. Alle Dateien sind einfach zu bedienen, können vom Nutzer beliebig angepasst werden. mehr Infos >>

Weitere Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Premium-Mitglied werden

Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>