Erzbischöfliches Ordinariat München
München
| Beschreibung: | Diese Funktion berechnet zunächst, wie die Funktion GDA, die geometrisch degressive Abschreibung. Jedoch kann diese Funktion mehr als GDA, da sie nicht nur den Abschreibungsbetrag einer einzelnen Perioden berechnen kann, sondern die Abschreibung über einen Zeitraum. Zudem kann die VDB Funktion von geometrisch degressive Abschreibung auf lineare Abschreibung wechseln. |
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| Formel: | =VDB(Ansch_Wert;Restwert;Nutzungsdauer;Anfang;Ende;Faktor;Nicht_wechseln) |
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| Symbolik: |
Ansch_Wert ist der Anschaffungswert eines Anlagegutes. Restwert ist der verbleibende Wert des Anlagegutes nach Ablauf der Nutzungsdauer. Nutzungsdauer ist die Anzahl der Perioden, in denen das Gut benutzt werden soll. Anfang stellt die Periode dar, ab der die Formel anfangen soll den Abschreibungsbetrag zu errechnen. Ende ist die Periode, in der die Berechnung des Abschreibungsbetrags enden soll. Faktor ist der Wert, um den die Abschreibung abnimmt. Nicht_wechseln ist ein Entscheidungskriterium, welches wahr oder falsch sein kann. |
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| Beispiel: |
Der Controller möchte den Abschreibungsaufwand vom dritten Jahr bis einschließlich dem sechsten Jahr einer Anlage ermitteln. Der Kaufpreis der Anlage betrug 22.000,-€. Es wird von einer Nutzungsdauer von 10 Jahren ausgegangen. Im Anschluss dieser Nutzungsdauer wird der Restwert auf 2.000,- € geschätzt. Der Abschreibungsfaktor soll hierbei auf 1,5 festgelegt werden. Außerdem soll die Abschreibungsmethode gewechselt werden, wenn die geometrisch degressive Abschreibung weniger ist als die lineare Abschreibung. |
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| Hinweise: | Nutzungsdauer, Anfang und Ende müssen in der gleichen Zeiteinheit vorliegen, zum Beispiel Jahr oder Monat. Wenn unterschiedliche Einheiten vorliegen, können diese mit Umrechnungsfaktoren angepasst werden. Zum Beispiel liegt Anfang und Ende als Tag vor und Nutzungsdauer in Jahre, so muss die Nutzungsdauer mit 365 mulitpliziert werden. Es wäre auch möglich die Tage durch 365 zu teilen. Die Periode Anfang wird nicht mit in die Berechnung einbezogen. Das Argument Ende dagegen fließt als letzter Wert mit ein. Um zum Beispiel die Abschreibung des ersten Jahres zu berechnen, muss als Anfang die Periode Null gewählt werden und als Ende die Periode Eins. Wird Faktor nicht angegeben, so wird von Excel der Wert 2 angenommen. Ist Nicht_wechseln wahr, so ignoriert MS Excel das Umschalten von degressiv auf linear, auch wenn der Abschreibungsbetrag größer ist. Wenn keine Angabe erfolgt, wird der Wert als falsch angenommen. Alle Argumente in dieser Funktion müssen positive Zahlen sein, bis auf das Argument Nicht_wechseln. Alle Argumente dieser Funktion können durch weitere Funktionen errechnet und in die Formel integriert werden. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass die Ergebnisse die Kriterien der Argumente erfüllen. |
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letzte Änderung Redaktion CP am 11.01.2025 |
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